<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<!-- generator="wordpress/2.0.2" -->
<rss version="2.0" 
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	>

<channel>
	<title>netzCoaching</title>
	<link>http://www.netz-coaching.de</link>
	<description>Internet Effektiv</description>
	<pubDate>Fri, 16 Feb 2007 12:53:41 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.0.2</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Surftipp: Firefox-Videoanleitungen</title>
		<link>http://www.netz-coaching.de/surftipp-firefox-videoanleitungen/16-02-2007/</link>
		<comments>http://www.netz-coaching.de/surftipp-firefox-videoanleitungen/16-02-2007/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Feb 2007 12:53:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Fischer</dc:creator>
		
	<dc:subject>Browser</dc:subject><dc:subject>Firefox</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netz-coaching.de/surftipp-firefox-videoanleitungen/16-02-2007/</guid>
		<description><![CDATA[Gerade bei einfach für alle gefunden: Browser1.de mit Videopodcasts zum Firefox.
Leider nur auf englisch.

Folge 1
Folge 2
Folge 3

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade bei <a href="http://www.einfach-fuer-alle.de/blog/eintraege.php?id=1993_0_1_0">einfach für alle</a> gefunden: <a href="http://www.browser1.de">Browser1.de</a> mit Videopodcasts zum Firefox.<br />
Leider nur auf englisch.</p>
<ul>
<li><a href="http://www.browser1.de/content/view/55/112/">Folge 1</a></li>
<li><a href="http://www.browser1.de/content/view/68/112/">Folge 2</a></li>
<li><a href="http://www.browser1.de/content/view/78/112/">Folge 3</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.netz-coaching.de/surftipp-firefox-videoanleitungen/16-02-2007/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Ordnung im Mailprogramm</title>
		<link>http://www.netz-coaching.de/ordnung-im-mailprogramm/12-02-2007/</link>
		<comments>http://www.netz-coaching.de/ordnung-im-mailprogramm/12-02-2007/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2007 22:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Fischer</dc:creator>
		
	<dc:subject>eMail</dc:subject><dc:subject>email</dc:subject><dc:subject>thunderbird</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netz-coaching.de/ordnung-im-mailprogramm/12-02-2007/</guid>
		<description><![CDATA[Viele Benutzer stöhnen unter dem täglichen Ansturm in ihrer Mailbox.
Abgesehen vom täglich ankommenden Spam verlieren sie auch den Überblick über die gewollten eMails, verlieren dabei wichtiges aus dem Blick, antworten zu spät oder gar nicht, finden eMails nicht wieder, löschen zu viel und können so das Medium nicht wirklich nutzen.
Dabei bieten eigentlich alle eMail-Programme einfache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright box" id="image163" src="http://www.netz-coaching.de/wp-content/uploads/2007/02/2007-02-12-thunderbird.jpg" alt="2007-02-12-thunderbird.jpg" />Viele Benutzer stöhnen unter dem täglichen Ansturm in ihrer Mailbox.<br />
Abgesehen vom täglich ankommenden Spam verlieren sie auch den Überblick über die gewollten eMails, verlieren dabei wichtiges aus dem Blick, antworten zu spät oder gar nicht, finden eMails nicht wieder, löschen zu viel und können so das Medium nicht wirklich nutzen.<br />
Dabei bieten eigentlich alle eMail-Programme einfache Funktionen um dem Benutzer eine Menge Arbeit abzunehmen.<br />
Spam kann erkannt und einkommende sowie ausgehende eMails können gefiltert und in einem Ordnersystem abgelegt werden, so dass man leicht den Überblick behalten kann.</p>
<p><a id="more-164"></a></p>
<p>&nbsp;<br />
Voraussetzung für die folgenden Schritte ist natürlich der Einsatz eines eMail-Programmes - wer nur einen Webmail-Service - zum Beispiel auf der Website von GMX, web.de oder Yahoo! - nutzt, kann vermutlich nur weniges dorthin übertragen.</p>
<p><strong>Ordner anlegen</strong><br />
Die zweite Voraussetzung für alle folgenden Schritte ist eine Ordnerstruktur innerhalb des eMail-Programmes.<br />
Beim Anlegen der Ordner muss natürlich jeder nach seinem persönlichen Bedarf vorgehen - es kann sowohl Sinn machen, alle eMails nach Absender zu ordnen als auch nach Projekten die eMails verschiedener Absender zusammen in einem Ordner zu sammeln.<br />
Je nach Menge der Ordner die sich ergibt kann es auch Sinn machen, noch einmal Gruppen - also übergeordnete Ordner - anzulegen. Private eMails, Projekte, Newsletter und der Sportverein könnten zum Beispiel solche Über-Ordner sein, in denen sich dann die einzelnen Ordner mit den eMails finden.<br />
Beispiel:</p>
<ul>
<li>Privat
<ul>
<li>Dieter</li>
<li>Franz</li>
<li>Susanne</li>
</ul>
</li>
<li>Sport
<ul>
<li>Elternkreis C-Jugend</li>
<li>Schiedsrichter</li>
</ul>
<li>Newsletter
<ul>
<li>ebay</li>
<li>Online-Shopping</li>
<li>Witz des Tages</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Die Hauptsache ist, dass es genügend sinnvollen Platz gibt, in den eMails einsortiert werden können, damit sie nicht mehr alle im Posteingang liegenbleiben müssen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Spam filtern</strong><br />
Die größte Menge an eMails, die man normalerweise bekommt ist Spam.<br />
Also muss es als erstes darum gehen, wie man den am besten ausfiltert. <a href="http://www.netz-coaching.de/was-kann-man-gegen-spam-tun/05-10-2006/">Dazu gab es bereits einen eigenen Artikel</a>, so dass es an dieser Stelle nur um einige Grundregeln gehen kann.<br />
Wenn der Provider - so wie die großen eMail-Provider wie GMX oder web.de zum Beispiel) anbietet, Spam zu filtern oder zu kennzeichnen, sollte man diese Möglichkeit nutzen.<br />
Auch wenn man die eMails alle herunterlädt, so kann man doch einen Filter einrichten, der die Kennzeichnung des Providers erkennt und den Spam sofort in einen eigenen Ordner verschiebt.</p>
<p>Wenn man den eingebauten Spam-Filter des eMail-Programms benutzt, sollte man darauf achten, dass Absender, die im eigenen Adressbuch aufgeführt sind nicht als Spam gekennzeichnet werden können - so vermeidet man mit hoher Wahrscheinlichkeit sog. &#8220;False Positives&#8221; - also eMails , die falsch als Spam gekennzeichnet werden.</p>
<p>Wer weder ein eMail-Programm mit eigenem Spam-Filter noch einen Filter beim Provider hat, kann sich zum Beispiel mit dem kostenlosen Programm <a href="http://www.spampal.de">SpamPal</a> helfen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>In die Ordner filtern</strong><br />
Als nächstes wird der Rest der eingehenden eMails weiter gefiltert.<br />
Eigentlich alle gängigen eMail-Programme bieten die Möglichkeit eigene Filterregeln zu definieren.<br />
Im Normalfall kann man eine (oder mehrere) Regeln festlegen, die eine eMail erfüllen muss und dann eine Aktion, die mit dieser eMail ausgeführt werden soll.<br />
Einige Beispiele:</p>
<ul>
<li>Wenn (Regel) eine eMail im Absender &#8220;@netz-coaching.de&#8221; enthält, dann (Aktion) verschiebe sie in den Ordner &#8220;netzCoaching&#8221;</li>
<li>Wenn (Regel) eine eMail im Betreff &#8220;Online-Shop Newsletter&#8221; enthält, dann (Aktion) lösche die eMail</li>
<li>Wenn (Regel) eine eMail an honeypot@netz-coaching.de&#8221; geschickt wurde, dann (Aktion) markiere sie als Spam</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Regeln kombinieren</strong><br />
Diese Regeln lassen sich auch kombinieren - dabei ist es wichtig zwischen zwei Kombinationsmöglichkeiten zu unterscheiden: UND- / ODER- Kombintionen.<br />
Der Unterschied wird an Beispielen klar:</p>
<ul>
<li>Wenn eine eMail im Betreff &#8220;Angebot&#8221; enthält wurde UND im Betreff &#8220;Viagra&#8221; enthält, dann lösche die eMail</li>
<li>Wenn eine eMail im Betreff &#8220;Viagra&#8221; enthält oder im Betreff &#8220;Porn&#8221; enthält, dann lösche die eMail.</li>
</ul>
<p>Erklärung:<br />
Zu Regel 1 - nicht jedes Angebot muss Spam sein - aber wenn zusätzlich noch &#8220;Viagra&#8221; auftaucht, dann kann die eMail gelöscht werden. So lange nur &#8220;Angebot&#8221; alleine auftaucht, kann die eMail durchkommen.<br />
Zu Regel 2 - wenn einer der Begriffe &#8220;Viagra&#8221; oder &#8220;Porn&#8221; auftaucht, ist es egal welcher - die eMail kann gelöscht werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Reihenfolge der Filter</strong><br />
Dabei ist es wichtig, eine sinnvolle Reihenfolge der Filter einzurichten:<br />
Bei den oben genannten Beispielen ist es sinnvoll, zuerst auf Lösch-Kriterien zu prüfen bevor die eMail am Schluss dann in den richtigen Ordner verschoben wird; andernfalls wäre sie ja schon in einen anderen Ordner verschoben, bevor sie auf bestimmte Begriffe im Betreff geprüft werden kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Regeln allgemein formulieren</strong><br />
Wenn es die Möglichkeit gibt, Filterregeln allgemein zu formulieren, sollte man die Möglichkeit nutzen, um die Anzahl der Regeln geringer zu halten.<br />
So ist es natürlich einfacher, eine Regel zu definieren, die alle eMails die im Absender &#8220;@kunde.de&#8221; enthalten in einen Ordner zu verschieben als für jeden einzelnen Ansprechpartner beim Kunden eine extra Regel zu definieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wirkung im Alltag</strong><br />
Ein konsequenter Einsatz von solchen Filtern sorgt zum einen dafür, dass der Posteingang überschaubar bleibt - zum anderen muss man nicht für jede eMail den Arbeitsfluss unterbrechen und sie sofort beachten.<br />
Je nachdem, womit man sich gerade beschäftigt, will und muss man gar nicht jede eingehende eMail sofort lesen.<br />
Da ein Ordner, in dem sich eine ungelesene eMail befindet markiert wird, sieht man von wem oder zu welchem Projekt eMails eingegangen sind und kann sich zum gewünschten Zeitpunkt mit der neuen Post beschäftigen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Gesendete Objekte</strong><br />
Ähnlich wie der Posteingang sammelt sich auch im Ordner &#8220;gesendete Objekte&#8221; schnell eine kaum noch überschaubare Menge an eMails an.<br />
Einige wenige eMail-Programme bieten die Möglichkeit, direkt beim Versand einer eMail festzulegen, in welchen Ordner die Kopie der versandten eMail gespeichert werden soll.<br />
Für Thunderbird gibt es die Erweiterung <a href="http://www.supportware.net/mozilla/">FCC On Compose</a>, die diese Funktion bietet.</p>
<p>Sonst bleibt nur die Möglichkeit, in regelmäßigen Abständen, den Ordner &#8220;gesendete Objekte&#8221; von Hand aufzuräumen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ansichtsmöglichkeiten</strong><br />
Meist wird man in den meisten Ordnern die neuesten eMail oben anzeigen.<br />
Um eine bestimmte eMail zu finden, kann es aber auch sinnvoll sein, nach Absender oder Betreff zu sortieren - man erreicht so eine andere Sortierung mit einem Klick auf die entsprechende Spaltenüberschrift. Ein zweiter Klick dreht die Reihenfolge (Aufsteigend/Absteigend) um.</p>
<p>Außerdem bieten einige eMail-Programme noch die Möglichkeit, die eMails nach dem Thread zu sortieren.<br />
Das bedeutet, dass eMails, die zu einem Thema geschrieben und immer weider mit &#8220;Re:&#8221; beantwortet wurden in einer Baumansicht zusammenhängend dargestellt werden.<br />
So hat man auch, wenn man in einem Ordner die eMail-Wechsel mit zwei Personen sammelt immer zusammenhängende eMails übersichtlich zusammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fazit</strong><br />
Auch wenn nicht alle der hier erwähnten Möglichkeiten für jeden Benutzer nötig sind, ist es dennoch sinnvoll, sich mit den Möglichkeiten des eMail-Programm szu beschäftigen, wenn man es nicht nur als unsortierten Sammelkorb für eingehende eMails nutzen will.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.netz-coaching.de/ordnung-im-mailprogramm/12-02-2007/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Surftipp: Mit Firefox per Du - Version 2.0</title>
		<link>http://www.netz-coaching.de/surftipp-mit-firefox-per-du-version-20/10-01-2007/</link>
		<comments>http://www.netz-coaching.de/surftipp-mit-firefox-per-du-version-20/10-01-2007/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Jan 2007 11:06:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Fischer</dc:creator>
		
	<dc:subject>Browser</dc:subject><dc:subject>Anleitung</dc:subject><dc:subject>Firefox</dc:subject><dc:subject>Tutorial</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netz-coaching.de/surftipp-mit-firefox-per-du-version-20/10-01-2007/</guid>
		<description><![CDATA[Kurz nachdem die Version 2.0 des Browsers Firefox erschienen ist, hat auch ralph Segert seine - hier auch schon einmal empfohlene - wunderbare Anleitung &#8220;Mit Firefox per Du&#8221; für die neue Version angepasst.
Neu sind kleine Videotutorials, in denen er sowohl Grundlagen als auch komplexere Abläufe leicht verständlich zeigt sowie ein Weblog, das unter anderem einlädt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="box alignright" id="image161" src="http://www.netz-coaching.de/wp-content/uploads/2007/01/2007-01-10-firefoxperdu.jpg" alt="Screenshot Mit Firefox per Du" /><a href="http://www.netz-coaching.de/update-firefox-2-0/10-11-2006/">Kurz nachdem die Version 2.0 des Browsers Firefox erschienen ist</a>, hat auch ralph Segert seine - hier auch schon <a href="http://www.netz-coaching.de/linktipp-firefox-anleitung/06-06-2006/">einmal empfohlene</a> - wunderbare Anleitung &#8220;<a href="http://firefox-anleitung.net/">Mit Firefox per Du</a>&#8221; für die neue Version angepasst.<br />
Neu sind kleine <a href="http://firefox-anleitung.net/blog/videotutorials-fuer-firefox-einsteiger/">Videotutorials</a>, in denen er sowohl Grundlagen als auch komplexere Abläufe leicht verständlich zeigt sowie ein <a href="http://firefox-anleitung.net/blog/">Weblog</a>, das unter anderem einlädt, Fragen zu stellen.<br />
Die Site ist also definitiv wieder eine Empfehlung wert.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.netz-coaching.de/surftipp-mit-firefox-per-du-version-20/10-01-2007/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Surftipp: Uçkanleitungen</title>
		<link>http://www.netz-coaching.de/surftipp-uckanleitungen/16-12-2006/</link>
		<comments>http://www.netz-coaching.de/surftipp-uckanleitungen/16-12-2006/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 16 Dec 2006 06:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Fischer</dc:creator>
		
	<dc:subject>Surfen</dc:subject><dc:subject>Anleitung</dc:subject><dc:subject>Tutorial</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netz-coaching.de/surftipp-uckanleitungen/16-12-2006/</guid>
		<description><![CDATA[Unter dem Titel Uçkanleitungen hat Alp Uçkan eine Reihe von leicht verständlichen Anleitungen zu verschiedenen Themen rund ums Internet und Computer veröffentlicht -  die Themen unter anderem:

Firefox 2: Installationsanleitung und erste Schritte
RSS-Feeds lesen mit FeedReader
GnuPG Installationsanleitung
OpenOffice Installationsanleitung
Clamwin Free Antivirus Installationsanleitung

Alle Anleitungen sind mit vielen Screenshots illustriert und können auch vom Anfänger leicht nachvollzogen werden.
www.uckanleitungen.de

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright box" id="image159" src="http://www.netz-coaching.de/wp-content/uploads/2006/12/2006-12-16-uckanleitungen.jpg" alt="Uckanleitungen" />Unter dem Titel <a href="http://uckanleitungen.de/">Uçkanleitungen</a> hat Alp Uçkan eine Reihe von leicht verständlichen Anleitungen zu verschiedenen Themen rund ums Internet und Computer veröffentlicht -  die Themen unter anderem:</p>
<ul>
<li>Firefox 2: Installationsanleitung und erste Schritte</li>
<li>RSS-Feeds lesen mit FeedReader</li>
<li>GnuPG Installationsanleitung</li>
<li>OpenOffice Installationsanleitung</li>
<li>Clamwin Free Antivirus Installationsanleitung</li>
</ul>
<p>Alle Anleitungen sind mit vielen Screenshots illustriert und können auch vom Anfänger leicht nachvollzogen werden.<br />
<a href="http://uckanleitungen.de/">www.uckanleitungen.de</a>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.netz-coaching.de/surftipp-uckanleitungen/16-12-2006/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Links verschicken</title>
		<link>http://www.netz-coaching.de/links-verschicken/16-11-2006/</link>
		<comments>http://www.netz-coaching.de/links-verschicken/16-11-2006/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2006 09:39:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Fischer</dc:creator>
		
	<dc:subject>Surfen</dc:subject><dc:subject>browser</dc:subject><dc:subject>email</dc:subject><dc:subject>www</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netz-coaching.de/links-verschicken/16-11-2006/</guid>
		<description><![CDATA[Manchmal findet man eine Website, die man gerne einem Freund auch empfehlen möchte.
Wenn man direkt die ganze Website lesenswert findet ist das einfach: Man schickt ihm eine eMail mit der Adresse www.interessante-seite.de und vielleicht ein paar begleitende Zeilen.
Schwieriger wird es schon, wenn sich in der Adresszeile ein URL1  befindet, der zu lang für die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright box" id="image154" src="http://www.netz-coaching.de/wp-content/uploads/2006/11/2006-11-16-linkschicken.jpg" alt="2006-11-16-linkschicken.jpg" />Manchmal findet man eine Website, die man gerne einem Freund auch empfehlen möchte.<br />
Wenn man direkt die ganze Website lesenswert findet ist das einfach: Man schickt ihm eine eMail mit der Adresse www.interessante-seite.de und vielleicht ein paar begleitende Zeilen.<br />
Schwieriger wird es schon, wenn sich in der Adresszeile ein URL<sup>1</sup>  befindet, der zu lang für die Adresszeile und erst recht zu lang für eine eMail scheint?</p>
<p><a id="more-155"></a><br />
&nbsp;<br />
Natürlich könnte man eine Beschreibung in die eMail schreiben: &#8220;<em>Du klickst zuerst auf &#8230; dann auf, dann scrollst Du runter und suchst nach &#8230; &#8230; usw</em>&#8220;.<br />
Aber bequemer ist es ja, dem anderen einfach einen Link zu schicken, den der dann in der eMail einfach anklicken kann.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Der Browser hilft</strong><br />
Die erste, recht bequeme Möglichkeit bieten die meisten Browser direkt an: Im Menu &#8220;<em>Datei</em>&#8221; der großen Browser finden sich die Befehle &#8220;<em>Link senden</em>&#8221; bzw. &#8220;<em>Senden - Link</em>&#8220;.<br />
Bei korrekt eingerichtetem eMail-Programm öffnet sich dann das Standard-eMail-Programm mit einer neuen eMail, in der bereits als Betreff der Titel der Seite und im Text die Adresse angezeigt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wenn nicht: Handarbeit</strong><br />
Geschieht das nicht, muss man den URL von Hand markieren und mittels Kopieren und Einfügen in eine eMail bringen. Bei den meisten Browsern markiert man den Inhalt der Adresszeile mit STRG-L (Mac-Benutzer: Apfel-L), der Internet Explorer reagiert auf einen Druck auf F6.<br />
Dann kann man mit STRG-C die Adresse kopieren und mit STRG-V in einer neuen eMail einfügen. (Mac: Apfel-C, Apfel-V)</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Fehler vermeiden</strong><br />
Manche URLs sind sehr lang und werden in der eMail dann umgebrochen auf zwei Zeilen angezeigt.<br />
Als Faustregel kann man sich merken, dass die meisten eMail-Programm bei der Anzeige nach 72 Zeichen einen Zeilenumbruch einfügen. Und nicht alle können einen Link über zwei Zeilen strecken, so dass der zweite Teil eines URLs dann abgeschnitten wird.</p>
<p>Um solche Fehler zu vermeiden und überhaupt lange URLs bequemer weitergeben zu können gibt es im Internet Dienste, die kürzere URLs produzieren.<br />
Man fügt einfach in ein Feld die lange Adresse ein und erhält eine kürzere, die man problemlos verschicken und weitergeben kann.</p>
<p>So wird aus der Adresse<br />
<a href="http://www.netz-coaching.de/was-ist-eigentlich-eine-url/19-05-2006/">http://www.netz-coaching.de/was-ist-eigentlich-eine-url/19-05-2006/</a> die wesentlich kürzere Adresse<br />
<a href="http://makeashorterlink.com/?B2675233E">http://makeashorterlink.com/?B2675233E</a><br />
oder sogar<br />
<a href="http://tinyurl.com/yjyjs4">http://tinyurl.com/yjyjs4</a>.</p>
<p>Wird die gekürzte Adresse aufgerufen wird der Besucher ohne es zu merken direkt weitergeleitet und bekommt die gewünschte Seite ohne Verzögerung zu sehen.</p>
<p>Die beiden Dienste sind erreichbar unter:</p>
<ul>
<li><a href="http://tinyurl.com/">http://tinyurl.com/</a></li>
<li><a href="http://makeashorterlink.com/">http://makeashorterlink.com/</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die Ausnahmen</strong><br />
Gelegentlich stößt man auf Websites, bei denen sich die Adresse oben in der Adresszeile des Browsers nicht ändert; meist handelt es sich dann entweder um eine Site die mit einem sog. Frameset aufgebaut ist, also aus mehreren Seiten besteht, die im Browserfenster gemeinsam angezeigt werden - oder man sitzt vor einer Seite, die komplett aus einem Flash-Film besteht, in dem man dann navigieren kann, der aber die Navigationsmöglichkeiten des Browsers außer Kraft setzt.<br />
In solchen Fällen bleibt dann wenig anderes, als doch zu beschreiben: &#8220;<em>Du klickst zuerst auf &#8230; dann auf, dann scrollst Du runter und suchst nach &#8230; &#8230; usw</em>&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Und hier?</strong><br />
Hier bei netzCoaching finden Sie am Ende  jedes Artikels einen Link, mit dem Sie den jeweiligen Artikel weiterempfehlen können. Vorrausetzung ist ein eingerichtetes eMail-Programm - und wer das nicht hat, weiß ja jetzt wie es auch anderes geht.</p>
<p>&nbsp;<br />
<sup>1</sup>) Dazu: <a href="http://www.netz-coaching.de/was-ist-eigentlich-eine-url/19-05-2006/">was ist ein(e) URL?</a> hier bei netzCoaching
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.netz-coaching.de/links-verschicken/16-11-2006/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Firefox 2.0 - das Update</title>
		<link>http://www.netz-coaching.de/update-firefox-2-0/10-11-2006/</link>
		<comments>http://www.netz-coaching.de/update-firefox-2-0/10-11-2006/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Nov 2006 16:53:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Fischer</dc:creator>
		
	<dc:subject>Browser</dc:subject>
	<dc:subject>Firefox Erweiterungen</dc:subject><dc:subject>browser</dc:subject><dc:subject>erweiterung</dc:subject><dc:subject>Firefox</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netz-coaching.de/update-firefox-2-0/10-11-2006/</guid>
		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen gibt es die neueste Version des beliebten Browsers Firefox - Firefox 2.0.
Lohnt das Update? Braucht man es? Was muss man beachten? Funktionieren nach dem Update auf die neue Version die Erweiterungen und Themes noch?
Hier gibt es eine Anleitung, die die Browsereinstellungen übernimmt und die bestehende Erweiterungen und Themes in die neue Installation [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright box" id="image152" src="http://www.netz-coaching.de/wp-content/uploads/2006/11/2006-11-10-firefox20.jpg" alt="Firefox 2.0" />Seit einigen Tagen gibt es die neueste Version des beliebten Browsers Firefox - Firefox 2.0.<br />
Lohnt das Update? Braucht man es? Was muss man beachten? Funktionieren nach dem Update auf die neue Version die Erweiterungen und Themes noch?<br />
Hier gibt es eine Anleitung, die die Browsereinstellungen übernimmt und die bestehende Erweiterungen und Themes in die neue Installation überführt.<br />
Auch Erweiterungen, die noch nicht für Firefox 2.0 angepasst worden sind lassen sich in vielen Fällen trotzdem übernehmen.</p>
<p><a id="more-153"></a></p>
<p><strong>Daten sichern</strong><br />
An erster Stelle sollte ein Backup der bestehenden Version stehen.<br />
Mit dem kostenlosen Programm <a href="http://www.mozbackup.de/">MozBackup</a> kann man seine komplette Installation inklusive aller Einstellungen, gespeicherter Passwörter, Cookies usw. sichern.<br />
Download, Installation und eine Komplettsicherung nehmen nur wenige Minuten in Anspruch und garantieren eine funktionsfähige Version, falls beim Update doch etwas schief geht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Download</strong><br />
Die aktuelle Version in deutescher Sprache gibt es jeweils zum Beispiel auf <a href="http://www.firefox-browser.de/">www.firefox-browser.de</a>; der Download für Windows hat ca. 5,4&nbsp;MB, der für OS&nbsp;X 17,3&nbsp;MB.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Installation</strong><br />
Die neue Version kann problemlos in das gleiche Verzeichnis installiert werden, in dem sich auch der Vorgänger befunden hat. Die Einstellungen, Bookmarks usw. werden übernommen.</p>
<p>Wer keine Erweiterungen oder ein eigenes Theme installiert hatte, ist an dieser Stelle bereits fertig.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Erweiterungen updaten</strong><br />
Nach der Installation und beim ersten Neustart wird Firefox automatisch die gefundenen Erweiterungen und Themes auf Kompatibilität mit der neuen Version prüfen.<br />
Im gleichen Fenster gibt es dann auch gleich die Möglichkeit, nach Updates für die nicht passenden Erweiterungen zu suchen.<br />
Falls keine Updates gefunden werden und einige Erweiterungen deaktiviert werden müssen, ist das an dieser Stelle nicht weiter tragisch.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Erweiterungen anpassen</strong><br />
Wenn Firefox im letzten Schritt Erweiterungen deaktiviert hat kann man mit einer weitere Erweiterung auch diese wieder in Betrieb nehmen.<br />
Neben vielen anderen Möglichkeiten bietet <a href="http://www.mrtech.com/extensions/local_install/">MR Tech&#8217;s Local Install</a> auch die Funktion, vorhandene Erweiterungen in der Kompatibilität anzupassen. Meist funktionieren Erweiterungen auch mit neuern Versionen, auch wenn der Erweiterungsmanager von Firefox etwas anderes anzeigt.<br />
Nach der Installation von MR Tech&#8217;s Local Install und dem obligatorischen Neustart kann man im Menu <em>Ansicht-Sidebar-Erweiterungen</em> den Erweiterungsmanager in die Sidebar einblenden.<br />
Dort findet sich dann im Menu <em>Extras</em> (im Menu in der Sidebar, nicht im Firefox-Menu) der Eintrag &#8220;<em>Alle Erweiterungen in der Kompatibilität anpassen</em>&#8221;<br />
Ein Klick hierauf brachte hier auf mehreren Testsystemen mit verschiedenen Windows- und OS-X - Versionen alle Erweiterungen problemlos wieder zurück.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Aufräumen</strong><br />
Zum Schluss empfiehlt es sich noch, den Browser ein wenig aufzuräumen.<br />
Auch dafür gibt es natürlich wieder eine Erweiterung: <a href="http://menueditor.mozdev.org/">Menu Editor</a>.<br />
Gerade wer viele Erweiterungen installiert hat, findet wahrscheinlich schnell ein Kontextmenu vor, das höher als der Bildschirm ist.<br />
Mit dem Menu Editor kann man leicht Einträge, die man nie braucht aus- und natürlich auch wieder einblenden oder sich komplett sein eigenes Kontextmenu zusammenstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Anpassungen</strong><br />
Firefox 2.0 bringt einige Änderungen mit sich, die bei der gewohnten Bedienung erst einmal ein kurzes Abstoppen mit sich bringen: So hat jetzt jeder einzelne Tab einen Button zum Schliessen und viele Tabs werden nicht mehr automatisch nebeneinander angezeigt, da Tabs jetzt eine Mindestbreite haben.<br />
Wer das ändern möchte findet z.B. bei <a href="http://www.pixelgraphix.de/log/2006-10/firefox-2-aufbohren.php">Manuela Hoffmann</a> Tipps, wie sich der Browser anpassen läßt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Infos</strong><br />
Im FirefoxWiki finden sich <a href="http://www.firefox-browser.de/wiki/FAQ:Was_ist_beim_Update_auf_Firefox_2.0_zu_beachten%3F">häufig gestellte Fragen und deren Antworten zum Update</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Merci!</strong><br />
Für Infos zu diesem Artikel möchte ich mich bei <a href="http://www.pixelgraphix.de/log/2006-10/firefox-2-aufbohren.php">Manuela Hoffmann</a> sowie beim <a href="http://webstandard.kulando.de/post/2006/10/25/firefox_20_ist_endlich_offiziell">Webstandard-Blog</a> bedanken.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.netz-coaching.de/update-firefox-2-0/10-11-2006/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Was sind eigentlich Bookmarklets?</title>
		<link>http://www.netz-coaching.de/was-sind-eigentlich-bookmarklets/19-10-2006/</link>
		<comments>http://www.netz-coaching.de/was-sind-eigentlich-bookmarklets/19-10-2006/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 19 Oct 2006 05:18:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Fischer</dc:creator>
		
	<dc:subject>Was ist eigentlich...?</dc:subject><dc:subject>bookmark</dc:subject><dc:subject>bookmarklet</dc:subject><dc:subject>browser</dc:subject><dc:subject>favelet</dc:subject><dc:subject>suchmaschine</dc:subject><dc:subject>www</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netz-coaching.de/was-sind-eigentlich-bookmarklets/19-10-2006/</guid>
		<description><![CDATA[Bookmarklets - manchmal auch Favelets genannt - bieten Funktionen, die man in den Bookmarks ablegen kann; daher der Name.
Es handelt sich um kleine Javascript-Funktionen, die sich praktisch in den Bookmarks abspeichern lassen und dem Benutzer beim Besuchen einer Website zusätzliche - von der angezeigten Website nahezu vollständig unabhängige Funktionen bieten.

Viele Bookmarklets stellen dabei Funktionen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright box" id="image150" src="http://www.netz-coaching.de/wp-content/uploads/2006/10/2006-10-19-bookmarklets.gif" alt="Bookmarklets im Lesezeichen-Menue" />Bookmarklets - manchmal auch Favelets genannt - bieten Funktionen, die man in den Bookmarks ablegen kann; daher der Name.<br />
Es handelt sich um kleine Javascript-Funktionen, die sich praktisch in den Bookmarks abspeichern lassen und dem Benutzer beim Besuchen einer Website zusätzliche - von der angezeigten Website nahezu vollständig unabhängige Funktionen bieten.</p>
<p><a id="more-151"></a><br />
Viele Bookmarklets stellen dabei Funktionen zu einem im Text markierten Wort bereit - man markiert also mit der Maus ein Wort im Text und kann dann mit einem Klick z.B. die englische Übersetzung nachschlagen oder nach diesem Begriff bei verschiedenen Suchmaschinen suchen.</p>
<p>Wenn Bookmarklets nicht funktionieren, kann das verschiedene Ursachen haben - zum einen muß im Browser natürlich Javascript erlaubt sein.<br />
Dann kann es aber auch noch an der angezeigten Seite liegen - Flash-Seiten oder Seiten in Frames machen den meisten Bookmarklets Probleme. Für alle anderen Seiten bieten sie aber kleine Erleichterungen im Surf-Alltag, an die man sich schnell gewöhnen kann.</p>
<p><a href="http://www.drweb.de/weblog/weblog/?p=693">Eine schöne Übersicht über verschiedene Bookmarks findet sich aktuell bei Dr.Web</a>.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.netz-coaching.de/was-sind-eigentlich-bookmarklets/19-10-2006/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Buchtipps</title>
		<link>http://www.netz-coaching.de/buchtipps/12-10-2006/</link>
		<comments>http://www.netz-coaching.de/buchtipps/12-10-2006/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Oct 2006 06:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Fischer</dc:creator>
		
	<dc:subject>Lesetipp</dc:subject><dc:subject>www</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netz-coaching.de/buchtipps/12-10-2006/</guid>
		<description><![CDATA[Als Service für diejenigen, die lieber etwas gedrucktes in der Hand haben oder auf der Suche nach noch grundlegenderen Informationen sind finden Sie ab sofort hier in Zusammenarbeit mit amazon einen Buchshop mit ausgewählten Leseempfehlungen.
Hier gehts zum Buchshop

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als Service für diejenigen, die lieber etwas gedrucktes in der Hand haben oder auf der Suche nach noch grundlegenderen Informationen sind finden Sie ab sofort hier in Zusammenarbeit mit amazon einen Buchshop mit ausgewählten Leseempfehlungen.<br />
<a href="http://www.netz-coaching.de/buchtipps">Hier gehts zum Buchshop</a>
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.netz-coaching.de/buchtipps/12-10-2006/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Was kann man gegen Spam tun?</title>
		<link>http://www.netz-coaching.de/was-kann-man-gegen-spam-tun/05-10-2006/</link>
		<comments>http://www.netz-coaching.de/was-kann-man-gegen-spam-tun/05-10-2006/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 05 Oct 2006 20:05:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Fischer</dc:creator>
		
	<dc:subject>eMail</dc:subject><dc:subject>bulk</dc:subject><dc:subject>junk</dc:subject><dc:subject>spam</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netz-coaching.de/was-kann-man-gegen-spam-tun/05-10-2006/</guid>
		<description><![CDATA[Sobald man eine eigene eMail-Adresse hat lernt man auch schnell die unangenehmen Seiten kennen: UBE - Unsolicited Bulk Email, normalerweise bekannt unter dem populäreren Namen Spam- oder Junk-eMail.
Was kann man tun, um nicht täglich von Massen diesen Mülls erschlagen zu werden?
Es gibt verschiedene Regeln und Maßnamen - und alle zusammen helfen zumindest ein wenig.
Dabei muß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright box" id="image143" src="http://www.netz-coaching.de/wp-content/uploads/2006/10/2006-10-04-nospam.gif" alt="Screenshot: Spam in der GMX-Inbox" />Sobald man eine eigene eMail-Adresse hat lernt man auch schnell die unangenehmen Seiten kennen: UBE - Unsolicited Bulk Email, normalerweise bekannt unter dem populäreren Namen Spam- oder Junk-eMail.<br />
Was kann man tun, um nicht täglich von Massen diesen Mülls erschlagen zu werden?<br />
Es gibt verschiedene Regeln und Maßnamen - und alle zusammen helfen zumindest ein wenig.<br />
Dabei muß man zwischen technischen Möglichkeiten und eigenen Verhaltensweisen unterscheiden.</p>
<p><a id="more-144"></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>technische Möglichkeiten</strong><br />
Die Technik kann nur eingreifen, wenn die eMail-Adresse schon mit Spam versorgt wird und der Spam in der Mailbox auf dem Server oder im eMail-Programm angekommen ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Spamfilter auf dem Server</strong><br />
Die meisten Anbieter von eMail-Adressen wie GMX, YAHOO! oder web.de bieten inzwischen verschiedene Spam-Filter an - manchmal sind sie von vorneherein aktiviert, manchmal muß man die Funktion erst einschalten.<br />
Ein Blick in die Optionen oder Einstellungen des jeweiligen Accounts hilft weiter.<br />
Die Filter suchen die einkommende eMails meist nach bestimmten Wortmustern, Absendern und anderen Anzeichen im sichtbaren oder auch unsichtbaren Teil der eMail ab und berechnen aus den verschiedenen Indizien eine Spam-Wahrscheinlichkeit für jede einzelnen eMail.<br />
Überschreitet diese Wahrscheinlichkeit einen bestimmten Wert, wird die eMail nicht in den Posteingang sondern in einen anderen Ordner (&#8221;<em>Spamverdacht</em>&#8221; oder &#8220;<em>Junk</em>&#8221; oder ähnlich) sortiert.<br />
Wichtig ist also, dass man regelmäßig in diesen Ordner schaut und falsch erkannte Spam-eMails über die entsprechende Funktion als falsch erkannt markiert. Denn die Filter lernen daraus und können im Laufe der Zeit immer besser unterscheiden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignright box" id="image145" src="http://www.netz-coaching.de/wp-content/uploads/2006/10/2006-10-04-whitelist.gif" alt="Screenshot: Whitelist-Einstellungen bei GMX" /><strong>Whitelist und Blacklist</strong><br />
Außerdem kann man meist eine sogenannte Whitelist anlegen, in der eMail-Adressen stehen deren eMails ungeprüft durchkommen sollen - dort kann man zum Beispiel Adressen von Freunden und Bekannten eintragen.<br />
<br style="clear:right;" />Das Gegenteil ist die Blacklist - in diese Liste kann man Adressen eintragen, die immer und auf jeden Fall gelöscht werden sollen. Da die meisten Spammer wechselnde Absenderadressen verwenden, ist diese Liste eigentlich nicht besonders nützlich im Kampf gegen Spam.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignleft box" id="image146" src="http://www.netz-coaching.de/wp-content/uploads/2006/10/2006-10-04-thunderbird.gif" alt="Screenshot: Junkfilter-Einstellungen im Thunderbird." /><strong>Spamfilter im eMail-Programm</strong><br />
Auch die meisten neueren eMail-Programme haben eine derartige Funktion - hier kann man dann meist bestimmen, was mit erkanntem Spam geschehen soll.<br />
Und auch hier ist es wichtig, den Filter zu &#8220;trainieren&#8221;.<br />
Meist lassen sich die Adressen, die man eh im Adresbuch stehen hat auch von der Prüfung ausschließen, so dass Freunde und Bekannte nicht falsch gefiltert werden.<br />
Da aber viele eMail-Programme alle Adressen aus geöffneten eMails ins Adressbuch übernehmen, muss man dann sein Adressbuch regelmäßig pflegen.<br />
<br style="clear: left;" /><br />
&nbsp;</p>
<p><strong>Verhalten gegen Spam</strong><br />
Alle diese Filter greifen aber erst, wenn der Spam eigentlich schon da ist.<br />
Wichtiger ist es eigentlich, die eigene eMail-Adresse davor zu schützen, in die Verteilerlisten der Spammer zu geraten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nie antworten</strong><br />
Oft findet sich am Ende einer Spam-eMail ein Link, mit dem man angeblich einen Austrag aus dem Verteiler auslöst oder eine Adresse, an die man sich wenden soll.<br />
Diese Links und Adressen haben allerdings nur den Zweck, die Adresse zu bestätigen - klickt man den Link, wissen die Absender, dass diese Adresse abgerufen wird und werden noch mehr eMails an diese Adresse verschicken.</p>
<p>Etwas anderes sind natürlich solche Links am Ende seriöser Newsletter.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>wichtige Adressen geheimhalten</strong><br />
Meist hat man eine eMail-Adresse, die man vom Provider bekommen hat, der den Internetzugang stellt. Also z.B. adresse@t-online.de.<br />
Diese Adresse kann man meist nicht so leicht ändern - deswegen sollte man vermeiden, dass sie zu bekannt wird. Stattdessen kann man sich bei einem anderen Anbieter eine oder mehrere weitere Adresse anlegen und die eMails von dort auf die eigentliche Adresse weiterzuleiten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Adressen für alle Gelegenheiten</strong><br />
Eine Adresse kann man Freunden und Bekannten geben. Wenn diese dann noch die Funktionen An: und BCC: verantwortungsvoll nutzen und die Adresse nicht unkontrolliert weiterverbreiten, dann sollte diese Adresse relativ lange spamfrei bleiben und der Freundeskreis muss nicht zu oft neue Adressen lernen.</p>
<p>Eine zweite Adrese benutzt man für Newsletter und Registrierungen in Foren oder ähnlichem.<br />
Diese Adresse ist damit öffentlicher und wird vermutlich wesentlich schneller von Spammern entdeckt. Da mit einem Ändern der Adresse aber keine anderen Menschen vor Probleme gestellt werden kann man sie einfach löschen und gegen eine neue eintauschen, wenn sie zu sehr mit Spam überschwemmt wird.</p>
<p>Dieses Konzept läßt sich natürlich beliebig erweitern - wer mag und die Energie dazu hat, kann für jedes Forum und jeden Newsletter eine eigene Adresse anlegen - bis es unübersichtlich wird.<br />
Wer eine eigene Domain hat ist hier klar im Vorteil - zu eigenen Domains kann man meist beliebig viele eMail-Adressen anlegen und ohne allzu großen Aufwand verwalten.</p>
<p>Wichtig ist auf jeden Fall, die eMail-Adresse, die man wirklich für die Kommunikation verwenden will aus der Öffentlichkeit herauszuhalten. Denn z.B. in einem Forum wird die angegebene Adrese auch veröffentlicht und viele eMail-Adresse werden automatisiert aus dem Internet herausgesucht.</p>
<p>Zusammen mit den angesprochenen Filtermöglichkeiten hat man dann gute Chancen, sich auf die echten Nachrichten im Posteingang konzentrieren zu können.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.netz-coaching.de/was-kann-man-gegen-spam-tun/05-10-2006/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Firefox Erweiterungen</title>
		<link>http://www.netz-coaching.de/firefox-erweiterungen/26-09-2006/</link>
		<comments>http://www.netz-coaching.de/firefox-erweiterungen/26-09-2006/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2006 07:03:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Fischer</dc:creator>
		
	<dc:subject>Firefox Erweiterungen</dc:subject><dc:subject>erweiterung</dc:subject><dc:subject>Firefox</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netz-coaching.de/firefox-erweiterungen/25-09-2006/</guid>
		<description><![CDATA[Eine - natürlich unvollständige - Liste nützlicher Erweiterungen für Firefox.
Die Liste stammt vom 24.9.2006, wird aber laufend erweitert und erscheint dann wieder als aktueller Artikel auf der Startseite.
Anregungen, Ergänzungen und Hinweise auf andere Erweiterungen sind natürlich in den Kommentaren herzlich willkommen.

Adblock Plus
Entfernt Werbung auf Websites. Dabei werden sowohl Banner, Textanzeigen als auch PopUps, Flash-Layer und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright box" id="image141" src="http://www.netz-coaching.de/wp-content/uploads/2006/09/2006-09-27-erweiterungen.gif" alt="2006-09-27-erweiterungen.gif" />Eine - natürlich unvollständige - Liste nützlicher Erweiterungen für Firefox.<br />
Die Liste stammt vom 24.9.2006, wird aber laufend erweitert und erscheint dann wieder als aktueller Artikel auf der Startseite.<br />
Anregungen, Ergänzungen und Hinweise auf andere Erweiterungen sind natürlich in den Kommentaren herzlich willkommen.</p>
<p><a id="more-134"></a><br />
<img class="alignright box" id="image132" src="http://www.netz-coaching.de/wp-content/uploads/2006/09/2006-09-24-erwadblock.gif" alt="2006-09-24-erwadblock.gif" /><strong>Adblock Plus</strong><br />
Entfernt Werbung auf Websites. Dabei werden sowohl Banner, Textanzeigen als auch PopUps, Flash-Layer und ähnliches erkannt und ausgeblendet.<br />
<a href="http://bene.sitesled.com/adblock.htm">Zur Website</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignright box" id="image133" src="http://www.netz-coaching.de/wp-content/uploads/2006/09/2006-09-24-erwcookiebut.gif" alt="2006-09-24-erwcookiebut.gif" /><strong>Cookiebutton</strong><br />
Erweitert das Menu um einen Button, um die Cookieeinstellungen für die gerade dargestellte Seite anzuzeigen und zu ändern.<br />
<a href="http://basic.mozdev.org/cookiebutton/">Zur Website</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignright box" id="image135" src="http://www.netz-coaching.de/wp-content/uploads/2006/09/2006-09-24-erwcusgoogle.gif" alt="2006-09-24-erwcusgoogle.gif" /><strong>Customize Google</strong><br />
Erweitert die Ergebnisanzeige von Google um eine Funktionen wie zum Beispiel direkte Links zu anderen Suchmaschinen oder um Filter, um Ergebnisse von betimmten Domians nicht mehr anzeigen zu lassen.<br />
Die Bildersuche wird um Direktlinks auf die Bilder (ohne den Google-Rahmen) erweitert.<br />
<a href="http://www.customizegoogle.com/">Zur Website</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignright box" id="image136" src="http://www.netz-coaching.de/wp-content/uploads/2006/09/2006-09-24-erwdownthemall.gif" alt="2006-09-24-erwdownthemall.gif" /><strong>Down them all</strong><br />
Ein erweiterter Downloadmanager, der zum Beispiel die Möglichkeit bietet, alle Bilder/Videos/Songs/&#8230;, die von einer Website aus verlinkt sind gemeinsam herunterzuladen.<br />
<a href="http://www.downthemall.net/">Zur Website</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignright box" id="image137" src="http://www.netz-coaching.de/wp-content/uploads/2006/09/2006-09-24-erwfasterfox.gif" alt="2006-09-24-erwfasterfox.gif" /><strong>Fasterfox</strong><br />
Fasterfox beschleunigt das Laden von Seiten. Während eine Seite angezeigt wird, kann im Hintergrund z.B. schon die nächste heruntergeladen werden (Vorsicht bei Traffic-Tarifen).<br />
<a href="http://fasterfox.mozdev.org/">Zur Website</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignright box" id="image138" src="http://www.netz-coaching.de/wp-content/uploads/2006/09/2006-09-24-erwflashgot.gif" alt="2006-09-24-erwflashgot.gif" /><strong>Flash Got</strong><br />
Flash Got bindet externe Download-Manager in Firefox ein.<br />
<a href="http://fasterfox.mozdev.org/">Zur Website</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignright box"id="image139" src="http://www.netz-coaching.de/wp-content/uploads/2006/09/2006-09-24-erwfoxilicious.gif" alt="2006-09-24-erwfoxilicious.gif" /><strong>Foxylicious</strong><br />
Zeigt del.icio.us - Bookmarks in der Firefox Bookmark-Übersicht an und gleicht die Liste regelmäßig ab.<br />
<a href="http://dietrich.ganx4.com/foxylicious/">Zur Website.</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><img class="alignright box" id="image140" src="http://www.netz-coaching.de/wp-content/uploads/2006/09/2006-09-24-erwprefbar.gif" alt="2006-09-24-erwprefbar.gif" /><strong>Video Downloader</strong><br />
Downloader für die eingebundenen Videos bei YouTube, Google Metacafe und vielen anderen Videohostern.<br />
<a href="http://javimoya.com/blog/youtube_de.php">Zur Website</a></p>
<p>Die Liste wird laufend erweitert - Anregungen sind in den Kommentaren herzlich willkommen!
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.netz-coaching.de/firefox-erweiterungen/26-09-2006/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Was ist eigentlich chatten?</title>
		<link>http://www.netz-coaching.de/was-ist-eigentlich-chatten/21-09-2006/</link>
		<comments>http://www.netz-coaching.de/was-ist-eigentlich-chatten/21-09-2006/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2006 08:07:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Fischer</dc:creator>
		
	<dc:subject>Was ist eigentlich...?</dc:subject><dc:subject>chat</dc:subject><dc:subject>messenger</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netz-coaching.de/was-ist-eigentlich-chatten/21-09-2006/</guid>
		<description><![CDATA[Der Begriff &#8220;Chat&#8221; kommt aus dem Englischen und bedeutet in etwa &#8220;Plauderei&#8220;.
Im Chat kann man sich also mit einem oder mehreren Menschen in Echtzeit über die Tastatur und das Internet unterhalten.
Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten: Eins-zu-eins - Unterhaltungen über ein spezielles Programm, Chatten mit ganzen Gruppen, Video-Chat, Audio-Chat, sogenannte Chatrooms. Und alle werden als Chatten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright box" id="image52" src="http://www.netz-coaching.de/wp-content/uploads/2006/05/2006-05-265-chat01.gif" alt="Themenauswahl beim Chatanbieter Chatcity" />Der Begriff &#8220;<em>Chat</em>&#8221; kommt aus dem Englischen und bedeutet in etwa &#8220;<em>Plauderei</em>&#8220;.<br />
Im Chat kann man sich also mit einem oder mehreren Menschen in Echtzeit über die Tastatur und das Internet unterhalten.<br />
Dabei gibt es verschiedene Möglichkeiten: Eins-zu-eins - Unterhaltungen über ein spezielles Programm, Chatten mit ganzen Gruppen, Video-Chat, Audio-Chat, sogenannte Chatrooms. Und alle werden als Chatten bezeichnet.</p>
<p>Am verbreitesten ist Chatten sicherlich als reines Freizeitvergnügen - daneben finden sich allerdings auch andere Nutzungsmöglichkeiten wie der Support z.B. bei Softwareproblemen, Fach-Diskussionrunden (auch Expertenchats genannt) oder auch einfach der Chat via Messenger als weitere Kontaktmöglichkeit, um jemanden (vor allem kostengünstig) zu erreichen.</p>
<p><a id="more-53"></a><br />
&nbsp;</p>
<p><strong>IRC</strong><br />
Die ursprünglichste Form ist der IRC - der Internet Relay Chat. Dabei handelt es sich um einen der früheren Dienste des Internet (<a href="http://www.netz-coaching.de/www-email-chat-die-dienste-im-internet/28-06-2006/">mehr zu den verschiedenen Diensten</a> findet sich in einem eigenen Artikel).<br />
Es gibt sog. Channels, die thematisch angelegt sind und in denen man sich zu den verschiedenen Themen unterhält. Neue Channels können von jedermann eröffnet werden.<br />
Zum Chatten braucht man ein Programm - einen IRC-Client (eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/IRC-Client">Auswahl von Programmen</a> für alle gängigen Betriebssysteme findet sich in der Wikipedia) - in einigen Browsern ist aber auch bereits ein IRC-Client integriert.<br />
Der Chat ist textbasiert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Messenger</strong><br />
Ein (Instant-) Messenger ist ein Programm, das auf dem Computer des Benutzers läuft und eine eins-zu-eins Unterhaltung mit anderen Nutzern des selben Messengers ermöglicht. Die bekannstesten Messenger dürften ICQ (gesprochen I seek you = ich suche Dich) - einer der ersten Anbieter - und der AIM (AOL Instant Messenger) - seit Jahren unter anderem fest in die AOL-Zugangssoftware integriert - sein.<br />
Microsoft hat sein einigen Jahren den Windows-Messenger vorinstalliert, der das msn-Netzwerk nutzt.<br />
Auch Google, Yahoo!, T-Online und andere bieten inzwischen eigene Messenger an.<br />
Um nicht zu viele Programme installieren zu müssen, gibt es deswegen (Multi-)Messenger, die sich mit allen oder möglichst vielen anderen Anbietern verbinden können; <a href="http://www.netz-coaching.de/flexible-messenger/12-05-2006/">zu diesen Programmen</a> gibt es auch einen eigenen Artikel.</p>
<p>Die meisten Messenger bieten die Möglichkeit, auch Dateien an den Gesprächspartner zu versenden, Bilder direkt anzuzeigen und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Emoticon">Emoticons</a> in Grafiken umzuwandeln.<br />
Manche Messenger ermöglichen zusätzlich auch noch die Übertragung von Ton (Audiochat) oder sogar Bild und Ton (Videochat). Für beides sollte man allerdings über eine schnelle Internetanbindung verfügen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Internet Chat</strong><br />
Auch im World wide Web gibt es auf diversen Websites die Möglichkeit zu chatten. Meist werden dort dann sog. Chatrooms angeboten, die den themenorientierten Channels im IRC nachempfunden sind.<br />
Der Chat läuft dort aber dann direkt im Browser ab, so dass man kein weiteres Programm braucht.<br />
Auch hier gibt es oft die Möglichkeit, Bilder anzuzeigen, Dateien zu vesenden und Emoticons umzuwandeln.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Regeln?</strong><br />
Ähnlich der auch hier schon angesprochenen <a href="http://www.netz-coaching.de/netiquette/09-07-2006/">Netiquette</a> gibt es auch für den Chat gewisse Regeln, die sich in der sog. <a href="http://www.chatiquette.de/">Chatiquette</a> wiederfinden.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.netz-coaching.de/was-ist-eigentlich-chatten/21-09-2006/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Virenschutz und Firewall, Virus, Hacker, Phishing und Trojaner - was hilft?</title>
		<link>http://www.netz-coaching.de/virenschutz-und-firewall-virus-hacker-phishing-und-trojaner-was-hilft/08-09-2006/</link>
		<comments>http://www.netz-coaching.de/virenschutz-und-firewall-virus-hacker-phishing-und-trojaner-was-hilft/08-09-2006/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Sep 2006 06:51:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Fischer</dc:creator>
		
	<dc:subject>Surfen</dc:subject><dc:subject>sicherheit</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netz-coaching.de/virenschutz-und-firewall-virus-hacker-phishing-und-trojaner-was-hilft/08-09-2006/</guid>
		<description><![CDATA[Virus, Phishing, Hacker, Trojaner, Angriff, Portscan, Ping - allerlei vermeintliche Gefahren drohen anscheinend im Internet und es gibt viele Software zum Virenschutz, zum Schutz vor Hackern und ähnlichem.
Trotzdem - oder gerade deswegen herrscht oft Verwirrung, was für Gefahren drohen und was dagegen hilft.
Dieser Artikel kann zwar kein gründliches Wissen vermitteln, aber wenigstens ein paar Grundlagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright box" id="image130" src="http://www.netz-coaching.de/wp-content/uploads/2006/09/2006-09-06-sicherheitscente.gif" alt="Windows-Sicherheitscenter" />Virus, Phishing, Hacker, Trojaner, Angriff, Portscan, Ping - allerlei vermeintliche Gefahren drohen anscheinend im Internet und es gibt viele Software zum Virenschutz, zum Schutz vor Hackern und ähnlichem.</p>
<p>Trotzdem - oder gerade deswegen herrscht oft Verwirrung, was für Gefahren drohen und was dagegen hilft.<br />
Dieser Artikel kann zwar kein gründliches Wissen vermitteln, aber wenigstens ein paar Grundlagen vermitteln und mit ein paar verbreiteten Mißverständnissen aufräumen.<br />
&nbsp;<br />
<a id="more-131"></a><br />
&nbsp;<br />
<strong>Der wichtigste Schutz</strong><br />
Den wichtigsten Schutz bietet allerdings immer noch der bewusste Umgang mit dem Internet, mit eMails, Dokumenten und Programmen. Wer bedenkenlos alles anklickt, was ihm wildfremde, meist auch fremdsprachige eMail-Absender schicken, geht natürlich ein hohes Risiko ein.<br />
Einer der ersten Viren, die es auch in das Bewusstsein der Öffentlichkeit schafften war der sog. &#8220;I love you&#8221;-Virus. Seinen Namen bekam er, weil er sich in einem Dokument mit dem Namen &#8220;I love you&#8221; per eMail verschickte.<br />
Wer sich vor dem Öffnen der eMail und des Anhangs auch nur eine bewusste Frage gestellt hatte, hätte eigentlich eigentlich nicht in Gefahr sein dürfen:<br />
&#8220;Warum schickt mir jemand, von dem ich noch nie gehört habe in englischer Sprache eine Liebeserklärung?&#8221;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Was ist was?</strong><br />
&nbsp;<br />
<strong>Virus</strong><br />
Ein Virus ist ein kleines Programm, das sich selbst verbreitet. Die meisten Viren richten dabei auf dem Computer einen Schaden an (z.B. löschen aller Bilddateien oder ähnliches).<br />
Heute kommen die meisten Viren über eMails auf den Computer. Sie können andere Programm infizieren - d.h., sie verändern diese Programme so, dass sie beim Start des anderen - des nützlichen - Programmes gleich mit ausgeführt werden.<br />
Inzwischen können Viren auch in Bilddateien, Musikstücken oder Filmen auftauchen.<br />
Vor einem Virus schützt ein aktueller Virenscanner. Die gängigen Virenschutzprogramme laufen permanent auf dem Computer und überwachen jeden Lese- und jeden Schreibvorgang - so kann vermieden werden, dass ein Virus sich selbst auf der Festplatte speichert und andere Dateien verändert. Meist werden auch eingehende eMails direkt untersucht und gemeldet, so dass Viren auf diesem Weg nicht auf den Computer gelangen können. Da ständig neue oder veränderte Viren auftauchen, sollte ein Virenschutzprogramm immer auf dem aktuellen Stand - d.h am besten tagesaktuell gehalten werden.<br />
Ein seit Wochen oder Monaten abgelaufener Virenschutz ist keiner mehr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Trojaner</strong><br />
Ein Trojaner bezeichnet ein Programm, das Informationen vom Computer ausliest und weiterverschickt. So können gespeicherte z.B. Passwörter, PINs, TANs oder auch &#8220;nur&#8221; eMail-Adressen, die dann zum Spamversand gebraucht werden ausspioniert werden.<br />
Meist verwenden die heutigen Trojaner dabei Techniken der Viren, um für eine möglichst weite Verbreitung zu sorgen.<br />
Gegen solche Trojaner hilft auch eine aktuelle Virenschutzsoftware.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Hacker</strong><br />
Als Hacker wird gerne jemand bezeichnet, der in fremde Computer eindringt und diese für eigene Zwecke mißbraucht. (Die Menschen, die sich selber als Hacker bezeichnen, bevorzugen es allerdings, solche Menschen Cracker zu nennen und sich selber über ihre weitreichende Kenntnis von Computersystemen zu definieren.)<br />
Ganz vereinfacht: Cracker dringen in fremde Computer ein - dazu läßt sich das Internet natürlich hervorragend als Weg gebrauchen - um dort Daten zu finden oder zu manipulieren.<br />
Um solche Angriffe über das Netzwerk (in diesem Fall das Internet) von außen zu blockieren, wurde das Konzept einer Firewall entwickelt.<br />
<a href="http://www.netz-coaching.de/was-ist-eigentlich-eine-firewall/06-07-2006/">Über dieses Konzept und über die weit verbreiteten Personal Firewalls gibt es einen eigenen Artikel</a>.<br />
Ob ein Firewall-Programm, die direkt auf dem gefährdeten Computer installiert ist wirklich schützt, darüber gehen die Meinungen auseinander.</p>
<p>Eine Firewall schützt nicht vor Viren oder Trojanern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Phishing</strong><br />
Unter Phishing versteht man den Versuch, Daten von einem Benutzer zu erfahren, in dem man ihm vorgaukelt, er besuche gerade eine andere, eine vertrauenswürdige Website.<br />
Beliebt sind Phishing-eMails, die z.B. nach einer eMail einer Bank aussehen. Man wird mit einer technisch klingenden Erklärung aufgefordert, eine Website zu besuchen, die dann auch der der wirklichen Bank so ähnlich wie möglich nachgebildet ist. Dort soll man dann seine PIN und eine oder mehrere TANs eingeben.<br />
Obwohl z.B. die aktuellesten Version gängiger eMail-Programme versuchen, solche eMails zu erkennen, sollte auch hier zuerst ein wenig Nachdenken vor Schaden schützen.<br />
Im Zweifelsfall sollte man, bevor man so etwas wichtiges wie eine PIN oder sogar TAN einer Website anvertraut, sehr genau bei einem Menschen vor Ort persönlich nachfragen.<br />
Selbst wenn z.B. mit der Schließung des Online-Banking-Zuganges gedroht wird - der Schaden, einen neuen Zugang zu beantragen kann nicht so hoch sein wie ein lergeräumtes Konto.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Ping und Portscan</strong><br />
Ein Ping ist eine der einfachsten Methoden, im Netzwerk zu testen, ob es eine Gegenstelle gibt.<br />
Übersetzt bedeutet ein Ping an einen anderen Computer in etwa die Frage &#8220;Bist Du da? Dann antworte kurz.&#8221;<br />
Ein Ping kann keinen Schaden am Computer verursachen.</p>
<p>Etwas aufwändiger ist ein Portscan. Ports sind quasi die Eingangstüren zu den verschiedenen <a href="http://www.netz-coaching.de/www-email-chat-die-dienste-im-internet/28-06-2006/">Diensten</a> im Internet. Ein Portscan fragt nacheinandere die möglichen Ports ab, um zu sehen, ob ein Dienst angeboten wird oder nicht.<br />
Wenn man also z.B. einen Webserver mit einem Portscan abfragen würde, würde man vermutlich am Port für Websites, am Port für Datenübertragung und vielleicht noch für eMail eine Antwort bekommen.</p>
<p>Da ein sicherer Heimcomputer keine Dienste im Internet anbieten sollte, sollte ein Portscan völlig ungefährlich sein. Leider sind nicht alle Computer sicher konfiguriert, so dass ein - eigentlich harmloser - Portscan einem Angreifer zumindest Möglichkeiten zum Angriff bieten kann.<br />
Eine einfache Möglichkeit, unter Windows solche überflüssigen Dienste abzuschalten sowie weitere Informationen findet sich unter <a href="http://www.dingens.org/">www.dingens.org</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Und nun?</strong><br />
Die Entscheidung für oder gegen diese oder jene Virensoftware, für oder gegen eine personal Firewall, für oder gegen ein eMail-Programm muß im Endeffekt jeder selbst treffen.<br />
Das Thema &#8220;Sicherheit im Internet&#8221; ist komplex und die meiste Sicherheit bietet es, sich gründlich zu informieren. In diesem Sinne war dieser Artikel als Einführung zu verstehen.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.netz-coaching.de/virenschutz-und-firewall-virus-hacker-phishing-und-trojaner-was-hilft/08-09-2006/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Öffnen oder Downloaden</title>
		<link>http://www.netz-coaching.de/offnen-oder-downloaden/04-09-2006/</link>
		<comments>http://www.netz-coaching.de/offnen-oder-downloaden/04-09-2006/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Sep 2006 13:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Fischer</dc:creator>
		
	<dc:subject>Surfen</dc:subject><dc:subject>browser</dc:subject><dc:subject>plugin</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netz-coaching.de/offnen-oder-downloaden/04-09-2006/</guid>
		<description><![CDATA[Manchmal klickt man beim Surfen auf einen Link und bekommt statt einer weiteren Seite die Auswahl, ob eine bestimmte Datei geöffnet oder gespeichert werden soll.
Zunächst scheint es natürlich bequemer, die Datei einfach zu öffnen.
Auch ist oft nicht der eigentliche Unterschied zwischen den beiden Möglichkeiten bewusst.
&#160;

Wie arbeitet der Browser?
Um diesen Unterschied zu verstehen muss man erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright box" id="image128" src="http://www.netz-coaching.de/wp-content/uploads/2006/09/2006-09-04-download.gif" alt="Download oder oeffnen" />Manchmal klickt man beim Surfen auf einen Link und bekommt statt einer weiteren Seite die Auswahl, ob eine bestimmte Datei geöffnet oder gespeichert werden soll.</p>
<p>Zunächst scheint es natürlich bequemer, die Datei einfach zu öffnen.<br />
Auch ist oft nicht der eigentliche Unterschied zwischen den beiden Möglichkeiten bewusst.<br />
&nbsp;<br />
<a id="more-129"></a><br />
<strong>Wie arbeitet der Browser?</strong><br />
Um diesen Unterschied zu verstehen muss man erst wissen, wie der Browser beim normalen Surfen - also beim Aufruf normaler Internetseiten arbeitet:</p>
<p><strong>Viele Dateien - eine Seite</strong><br />
Jede Seite besteht (meist) aus  mehreren Dateien. Da gibt es die eigentliche (meist Html-) Datei, die den Inhalt transportiert und dazu einige Grafiken, die für z.B. Hintergründe oder auch für Bilder im Text benutzt werden. dazu kommen dann meist noch Formatierungsanweisungen, die in einer eigenen Datei sein sollten sowie manchmal kleine Scripte, die die Seite vielleicht verschönern oder benutzbarer machen.<br />
Die Startseite hier besteht zum aktuellen Zeitpunkt zum Beispiel aus 15 unterschiedlichen Dateien, die sich dann zu einem Gesamtbild formen.</p>
<p><strong>Ab auf die Festplatte</strong><br />
Wenn die Seite das erste Mal aufgerufen wird, lädt der Browser alle diese Dateien in einen Ordner auf der Festplatte herunter, den man als Benutzer normalerweise nicht zu sehen bekommt - den sog. <em>Cache </em>oder <em>Teporary Internet Files</em>.<br />
Dann wird die Seite von dort aus angezeigt.</p>
<p><strong>Dann Vergleichen</strong><br />
Besucht man die Seite innerhalb kurzer Zeit ein zweites mal, vergleicht der Browser, ob er die Seite noch auf der Festplatte findet und zeigt sie dann direkt von dort an - das geht natürlich schneller, als wenn er erst alle Dateien aus dem Internet herunterladen muß.</p>
<p><strong>Das bedeutet:</strong><br />
Alle Dateien, die im Browser angezeigt werden, sind in dem Moment schon auf der Festplatte gespeichert.<sup>1</sup></p>
<p><strong>Und was ist jetzt noch der Unterschied?</strong><br />
Das bedeutet aber auch, dass der Unterschied dazwischen, eine Datei direkt aus dem Internet zu öffnen oder sie erst zu speichern nur darin besteht, dass man beim Speichern bestimmen kann, wo die Datei gespeichert wird. Das hat natürlich den Vorteil, dass man sie zum einen erst noch auf Viren überprüfen kann und sie zum anderen auch für den späteren Gebrauch noch auf der Festplatte findet.</p>
<p><sup>1</sup>)Eine Ausnahme bilder nur sogenannte Streaming-Formate, die zum Beispiel beim Internet-Radio oder -Fernsehen eine Rolle spielen.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.netz-coaching.de/offnen-oder-downloaden/04-09-2006/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Was mit eMail sonst noch geht: Mailingliste</title>
		<link>http://www.netz-coaching.de/was-mit-email-sonst-noch-geht-mailingliste/25-08-2006/</link>
		<comments>http://www.netz-coaching.de/was-mit-email-sonst-noch-geht-mailingliste/25-08-2006/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 25 Aug 2006 08:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Fischer</dc:creator>
		
	<dc:subject>eMail</dc:subject><dc:subject>email</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netz-coaching.de/was-mit-email-sonst-noch-geht-mailingliste/25-08-2006/</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man sich in einer größeren Gruppe vom Menschen regelmäßig per eMail austauschen will, kann man das eigentlich über die CC- oder die BCC-Funktion bequem machen.
Sobald die Gruppe aber eine gewisse Größe überschritten hat und vor allem, wenn regelmäßig neue Teilnehmer hinzukommen und alte wieder wegfallen ist es bequemer, dafür eine Mailingliste zu gründen.
Ein Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright" id="image127" src="http://www.netz-coaching.de/wp-content/uploads/2006/08/2006-08-23-yahoogroups.gif" alt="Screenshot Yahoo-Groups" />Wenn man sich in einer größeren Gruppe vom Menschen regelmäßig per eMail austauschen will, kann man das eigentlich über die <a href="http://www.netz-coaching.de/email-adressieren/08-05-2006/">CC- oder die BCC-Funktion</a> bequem machen.<br />
Sobald die Gruppe aber eine gewisse Größe überschritten hat und vor allem, wenn regelmäßig neue Teilnehmer hinzukommen und alte wieder wegfallen ist es bequemer, dafür eine Mailingliste zu gründen.<br />
Ein Beispiel für eine solche Gruppe könnten zum Beispiel die Teilnehmer eines Seminares sein. Solche Listen können aber auch offen angelegt sein, so dass jeder interesierte sich anmelden kann.<br />
<a id="more-124"></a><br />
&nbsp;</p>
<p><strong>Wie gehts?</strong><br />
Das Prinzip einer solchen Liste ist einfach:<br />
Jeder neue Teilnehmer meldet sich einfach über eine zentrale eMail-Adresse an.<br />
Je nachdem, wie vom Gründer der Liste gewünscht, muss die Anmeldung durch ihn bestätigt werden oder nicht.<br />
Dann wird die Adresse des neuen Teilnehmers zusammen mit allen anderen zentral auf einem Server im Internet gespeichert.<br />
Wer eine Nachricht an alle schicken will braucht nicht alle Adressen, sondern schickt seine eMail an eine Adresse - quasi die des Servers.<br />
Dort kümmert sich ein Programm darum, dass alle aktuellen Teilnehmer diese eMail dann bekommen.</p>
<p>So muss sich niemand darum kümmern, dass es einen aktuellen Adressenbestand gibt - das regelt das Mailinglistenprogramm auf dem Server. Es verwaltet An- und Abmeldungen und schickt die eMails immer an alle Teilnehmer.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Regeln?</strong><br />
Die meisten Mailinglisten haben ihre eigenen Regeln. Oft findet sich auf einer Website zur Liste ein kurze Zusammenfassung, in der man zum Beispiel lesen kann, an wen sich die Liste wendet, wie der Umgangston ist und wie mit Beiträgen umgegangen wird, die nicht ins Thema passen.</p>
<p>Im Zweifelsfall gelten auch hier die gleichen <a href="http://www.netz-coaching.de/netiquette/09-07-2006/">Grundregeln wie bei allen anderen Kommunikationsformen im Internet</a> auch: Erst einmal schauen, nicht vergessen, dass man mit anderen Menschen spricht und sich am besten respektvoll so verhalten, wie man selbst auch behandelt werden möchte.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Eine eigene Liste</strong><br />
Wer jetzt selbst eine eigene Liste ins Leben rufen möchte - oder wer nur neugierig ist, zu was für Themen sich Menschen über Mailinglisten unterhalten, der findet bei den <a href="http://de.groups.yahoo.com/">Yahoo! Groups</a> einen guten Einstieg und auch eine bequeme Möglichkeit, seine eigene Liste zu gründen.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.netz-coaching.de/was-mit-email-sonst-noch-geht-mailingliste/25-08-2006/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Aufräumen - Spuren im Browser löschen</title>
		<link>http://www.netz-coaching.de/aufraumen-spuren-im-browser-loschen/22-08-2006/</link>
		<comments>http://www.netz-coaching.de/aufraumen-spuren-im-browser-loschen/22-08-2006/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Aug 2006 07:03:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Fischer</dc:creator>
		
	<dc:subject>Surfen</dc:subject>
	<dc:subject>Browser</dc:subject><dc:subject>browser</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netz-coaching.de/aufraumen-spuren-im-browser-loschen/22-08-2006/</guid>
		<description><![CDATA[Während man im World Wide Web surft, übernimmt der Browser eine ganze Menge Arbeit, um das Surfen komfortabler zu machen.
Jede einzelnen Datei (eine angezeigte Seite besteht meist aus vielen Dateien - meist mindestens aus der Seite und angezeigten Bildern) wird heruntergeladen und im sog. Cache gespeichert.
Ruft man eine Seite ein zweites mal auf, so werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright box" id="image125" src="http://www.netz-coaching.de/wp-content/uploads/2006/08/2006-08-22-temploeschen.gif" alt="Spuren loeschen im Internet Explorer 7" />Während man im World Wide Web surft, übernimmt der Browser eine ganze Menge Arbeit, um das Surfen komfortabler zu machen.<br />
Jede einzelnen Datei (eine angezeigte Seite besteht meist aus vielen Dateien - meist mindestens aus der Seite und angezeigten Bildern) wird heruntergeladen und im sog. <em>Cache</em> gespeichert.<br />
Ruft man eine Seite ein zweites mal auf, so werden die Dateien aus diesem Cache angezeigt - das geht schneller, als wenn die Datei neu heruntergeladen werden müßte.</p>
<p><a id="more-126"></a><br />
&nbsp;</p>
<p><strong>Zurück!</strong><br />
Hinter dem <em>Zurück</em>-Button oben links im Browser versteckt sich die Liste der zuletzt besuchten Seiten - der Browser merkt sich die Liste, um ein schnelles Wiederfinden zu ermöglichen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Die History</strong><br />
Seiten, die dort nicht zu finden sind, kann man meist in der sog. <em>History</em> finden - dort findet sich mit Datum und Uhrzeit versehen die Liste der in den letzten Tagen besuchten Seiten, so kann man bequem Websites, die man besucht hat für einen erneuten Besuch wiederfinden.<br />
Bei den meisten Browsern findet man die History mit der Tastenkombination STRG-H (Apfel-H).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Formulare und Passwörter</strong><br />
Viele Browser speichern Formulareingaben und sogar auch Kennwörter für den Benutzer - das ist bequem, weil man sich viel Tipperei erspart, aber natürlich auch gefährlich, wenn man Passwörter zu privaten Daten für jeden anderen Benutzer des Computers benutzbar macht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Datenschutz?</strong><br />
Überhaupt mag es immer wieder Gründe geben, die ganzen Daten, die der Browser speichert zu löschen.<br />
Sei es einfach, weil man seine Privatsphäre schützen möchte, sie es, weil man an einem öffentlichen Computer sitzt, wo die eigenen Surfgewohnheiten nun wirklich niemanden etwas angehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Aufräumen</strong><br />
So kann man die Dateien in den verbreiteten Browsern löschen:</p>
<ul>
<li><strong>Internet Explorer</strong><br />
Im Internet Explorer ruft man dazu im Menu <em>Extras</em> den Punkt <em>Internetoptionen</em> auf.<br />
Direkt in der ersten Registerkarte kann man die angesammelten Dateien aus dem Cache (hier temporäre Internetdateien genannt) löschen.<br />
Die Offline-Inhalte sollte man dabei - wenn man sich Websites gespeichert hat - nicht löschen.<br />
Wer möchte, kann bei der Gelegenheit auch die Cookies löschen. Wenn man - wie in <a href="http://www.netz-coaching.de/was-sind-cookies/17-05-2006/">diesem Artikel</a> beschrieben - aber eh nicht wahllos jedes Cookie zuläßt braucht man sich hier keine Gedanken zu machen.<br />
Der <em>Verlauf</em> läßt sich auch hier leeren - bei der Gelegenheit kann man auch einstellen, wie viele Tage zurück der Browser die Liste der besuchten Seiten überhaupt führen soll.<br />
&nbsp;</li>
<li><strong>Internet Explorer 7</strong><br />
Beim neuen Internet Explorer 7 finden sich alle diese Punkte in einem eigenen Menupunkt namens <em>Extras</em> - <em>Browserverlauf löschen</em>.<br />
Dort kann man auch auf gespeicherte Formulardaten und Kennwörter zugreifen.<br />
&nbsp;</li>
<li><strong>Firefox</strong><br />
Beim Firefox finden sich alle Optionen im Menu <em>Extras</em> - <em>Einstellungen</em> und dort in der Rubrik <em>Datenschutz</em><br />
Dort kann man detailliert das Verhalten für die einzelnen Funktionen festlegen und auch die angesammelten Daten löschen.<br />
Interessant sind in diesem Zusammnenhang die Möglichkeiten, die sich im Reiter <em>Cache</em> hinter dem Button <em>Einstellungen</em> bei der Funktion <em>private Daten löschen</em> verbergen.<br />
Dort kann man festlegen, dass und welche Daten bei jedem Schließen des Firefox oder jederzeit mit der Tastenkombination STRG-Umschalt-Entf gelöscht werden.<br />
So kann man zum Beispiel nach jeder Browsersitzung die History und den Cache leeren, die gespeicherten Cookies und Formulareingaben unangetastet lassen. Andere Kombinationen sind natürlich auch möglich.</li>
</ul>
<p>Die Liste der Formularfeldeingaben läßt sich im Internet Explorer und im Firefox auch einzeln bearbeiten - wie das geht steht in einem <a href="http://www.netz-coaching.de/formfeld-history/09-05-2006/">eigenen Artikel</a>.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.netz-coaching.de/aufraumen-spuren-im-browser-loschen/22-08-2006/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Was mit eMail sonst noch geht: Newsletter</title>
		<link>http://www.netz-coaching.de/was-mit-email-sonst-noch-geht-newsletter/16-08-2006/</link>
		<comments>http://www.netz-coaching.de/was-mit-email-sonst-noch-geht-newsletter/16-08-2006/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Aug 2006 10:36:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Fischer</dc:creator>
		
	<dc:subject>eMail</dc:subject><dc:subject>email</dc:subject><dc:subject>newsletter</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netz-coaching.de/was-mit-email-sonst-noch-geht-newsletter/16-08-2006/</guid>
		<description><![CDATA[
Neben der einfachen Möglichkeit, eMails zu verschicken, zu beantworten und weiterzuleiten - also in einer normalen eins zu eins - Kommunikation - lassen sich eMails auch noch zu anderen Zwecken benutzen.
Eine der sicherlich bekanntesten und beliebtesten Anwendungen ist der Newsletter.
&#160;

Auf zahlreichen Websites findet an ein Formular, mit dem man einen Newsletter abonieren kann.
Newsletter sind Informationsangebote [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright box" id="image120" src="http://www.netz-coaching.de/wp-content/uploads/2006/08/2006-08-15-newsletter-form.gif" alt="Anmeldungsformular" /><br />
Neben der einfachen Möglichkeit, eMails zu verschicken, zu beantworten und weiterzuleiten - also in einer normalen eins zu eins - Kommunikation - lassen sich eMails auch noch zu anderen Zwecken benutzen.</p>
<p>Eine der sicherlich bekanntesten und beliebtesten Anwendungen ist der Newsletter.<br />
&nbsp;<br />
<a id="more-121"></a><br />
Auf zahlreichen Websites findet an ein Formular, mit dem man einen Newsletter abonieren kann.<br />
Newsletter sind Informationsangebote des jeweiligen Anbieters, die täglich, wöchentlich oder in anderen, auch unregelmäßigen, Abständen beim Empfänger ankommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Text oder Html?</strong><br />
Manchmal kann man sich entscheiden, ob man eine Text- oder eine HTML-Version bekommen möchte; der Unterschied ist folgender:</p>
<p><img class="alignleft box" id="image122" src="http://www.netz-coaching.de/wp-content/uploads/2006/08/2006-08-15-nl-plain.jpg" alt="Newsletter in Textansicht" />Eine Textversion wird im eMail-Programm eben nur als Text angezeigt. (siehe Bild)<br />
Es gibt keine Formatierungen, keine Farben, keine Bilder - dafür bleibt die eMail klein und ist schnell heruntergeladen.<br style="clear: left" /><br />
<img class="alignleft box" id="image123" src="http://www.netz-coaching.de/wp-content/uploads/2006/08/2006-08-15-nl-html.jpg" alt="Newsletter in gestalteter Html-Ansicht" />Html-Newsletter können gestaltet werden und auch Bilder enthalten. (siehe Bild)<br />
Zum einen müssen für solche eMails mehr Daten übertragen werden und das Herunterladen dauert länger. Zum anderen gelten Html-emails allgemein als unsicherer, weil im Html auch z.B. Scripte - ähnlich kleinen Programmen - versteckt sein können.<br />
<br style="clear: left;" />Auch Scripte mit Virenfunktionen können so übermittelt werden und von manchen eMail-Programmen ausgeführt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Datenschutz?</strong><br />
Auch Datenschützer blicken oft mit Mißtrauen auf Html-Mails, weil sich damit sehr leicht nachvollziehen läßt, ob und wann welcher Newsletter gelesen wurde.</p>
<p>Beim Abonnieren sollte man darauf achten, dass zum einen klar ersichtlich ist, wie man den Newsletter bei Nichtgefallen wieder abbestellen kann.<br />
Außerdem sollte sich eine Erklärung finden, dass die eMail-Adresse nicht weitergegeben und nach Kündigung des Bezugs gelöscht wird.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wirklich selbst bestellt: Double Opt-In</strong><br />
Um zu vermeiden, dass jeder für alle seine Bekannten alle möglichen Newsletter bestellen kann, setzen die meisten seriösen Newsletter heute auf das sog. Double-Opt-In - Verfahren.<br />
Dieses Verfahren erfodert bei der Anmeldung zwar einen Schritt mehr, stellt aber sicher, dass man sich nur selbst für einen Newsletter anmelden kann.<br />
Nachdem man auf der Website seine eMail-Adresse angegeben hat, bekommt man erst eine einzelnen eMail an diese Adresse geschickt. In dieser eMail befindet sich dann ein Link, den man anklicken bzw im Browser aufrufen muss. Erst wenn man das getan hat, hat man den Newsletter endgültig abonniert.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.netz-coaching.de/was-mit-email-sonst-noch-geht-newsletter/16-08-2006/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Antworten, allen antworten, Weiterleiten, Umleiten - was kann ich mit eMails alles machen?</title>
		<link>http://www.netz-coaching.de/antworten-allen-antworten-weiterleiten-umleiten-was-kann-ich-mit-emails-alles-machen/09-08-2006/</link>
		<comments>http://www.netz-coaching.de/antworten-allen-antworten-weiterleiten-umleiten-was-kann-ich-mit-emails-alles-machen/09-08-2006/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 09 Aug 2006 09:58:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Fischer</dc:creator>
		
	<dc:subject>eMail</dc:subject><dc:subject>email</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netz-coaching.de/antworten-allen-antworten-weiterleiten-umleiten-was-kann-ich-mit-emails-alles-machen/09-08-2006/</guid>
		<description><![CDATA[Eine der praktischen Eigenschaften einer eMail ist, dass man sie so problemlos weiterverarbeiten kann.
Man kann sie weiterschicken, umleiten, direkt antworten, einer Gruppe von Empfängern antworten - doch was sind die Unterschiede?
&#160;

Antworten
Diese Möglichkeit ist sicher die bekannteste - wenn man eine eMail bekommt, kann man direkt darauf antworten. Die Antwort wird an den Absender der eMail [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright box" id="image117" src="http://www.netz-coaching.de/wp-content/uploads/2006/08/2006-08-09-weiterleiten.gif" alt="Moeglichkeiten, mit einer eMail umzugehen" />Eine der praktischen Eigenschaften einer eMail ist, dass man sie so problemlos weiterverarbeiten kann.<br />
Man kann sie weiterschicken, umleiten, direkt antworten, einer Gruppe von Empfängern antworten - doch was sind die Unterschiede?<br />
&nbsp;<br />
<a id="more-118"></a></p>
<p><strong>Antworten</strong><br />
Diese Möglichkeit ist sicher die bekannteste - wenn man eine eMail bekommt, kann man direkt darauf antworten. Die Antwort wird an den Absender der eMail geschickt.<br />
Der Text der eMail, die man bekommen hat erscheint als Zitat gleich im dem Fenster, in dem man die neue eMail verfasst. Man kann sich direkt auf den Text beziehen und muss sich weder um den Betreff noch um den korrekten Adressaten kümmern.</p>
<p>Es hat sich allerdings als praktisch erwiesen, unnötige Teile der zitierten eMail zu löschen und wirklich nur die Teile stehenzulassen, auf die man sich bezieht.<br />
Dann kann man jeweils den Satz oder Abschnitt, zu dem man etwas schreiben möchte stehenlassen und direkt darunter selbst schreiben.</p>
<p>Die ebenfalls weite verbreitete Praktik, einfach den kompletten Text stehenzulassen und darüber die eigene eMail zu verfassen wird oft TOFU (Text Oben Fullquote Unten) genannt und gerne als falsch bezeichnet.<br />
In vielen Firmen hingegen landet jede eMail bei mehreren Empfängern, die eben dieses TOFU fordern, weil sie dann auch bei einem späteren Einstieg in ein Thema noch alle Informationen in einer eMail finden können.</p>
<p>Wie so oft lautet die Regel wohl: Am besten schaut man, was in der jeweiligen Umgebung üblich ist und richtet sich danach.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Allen Antworten</strong><br />
Der Unterschied zur einfachen <em>Weiterleiten</em> - Funktion ist der, dass hier alle Empfänger der ersten eMail auch die Antwort bekommen.<br />
Wenn die Ursprungs-eMail also an fünf Empfänger geschickt wurde, geht die Antwort dann an den Absender und die anderen vier Empfänger.</p>
<p>Praktisch ist diese Funktion, wenn man in einer Gruppe immer an alle schreiben will.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weiterleiten</strong><br />
Der Zweck des Weiterleitens ist, eine eMail - oder Abschnitte daraus - an einen weitere Empfänger zu schicken.<br />
Als Absender der neuen eMail taucht man dann selbst beim Empfänger auf.</p>
<p>Der Text der Ursprungsmail wird als Zitat in die neue eMail eingefügt, darüber findet sich meist auch der Kopfbereich mit den Angaben zum original Absender und Zeit und Datum.<br />
Je nach Absicht kann man hier auch uninteressante Teile löschen oder dem gewünschten Empfänger den gesamten Text zukommen lassen.</p>
<p>Manchmal wird die weitergeleitete eMail auch als Anhang verschickt, das nimmt aber die Möglichkeit, nur auf Teile einzugehen.<br />
Ob man weitergeleitete eMails anhängen oder zitieren möchte, kann man in den Optionen des eMail-Programms einstellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Umleiten</strong><br />
Der Unterschied zum Weiterleiten ist, dass beim Umleiten der original Absender bestehenbleibt.<br />
Der Empfänger sieht also normalerweise nicht, dass die eMail nicht direkt vom ursprünglichen Absender kam und umgeleitet wurde, sondern sieht die eMail so, als wenn er sie direkt bekommen hätte.</p>
<p>Dafür kann man in einer umgeleiteten eMail auch keinen eigenen Text mehr einfügen.</p>
<p>Die Funktion <em>Umleiten</em> ist nicht in allen eMail-Programmen direkt verfügbar.</p>
<p>Beim Umgang mit dieser Funktion sollte man natürlich darauf achten, dass leicht Mißverständnisse entstehen können, wenn der ursprüngliche Absender und der neue Empfänger dann auf einmal Kontakt bekommen, ohne dass dies vom Absender so geplant war.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.netz-coaching.de/antworten-allen-antworten-weiterleiten-umleiten-was-kann-ich-mit-emails-alles-machen/09-08-2006/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Was ist eigentlich Web 2.0?</title>
		<link>http://www.netz-coaching.de/was-ist-eigentlich-web-20/05-08-2006/</link>
		<comments>http://www.netz-coaching.de/was-ist-eigentlich-web-20/05-08-2006/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 05 Aug 2006 09:02:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Fischer</dc:creator>
		
	<dc:subject>Was ist eigentlich...?</dc:subject><dc:subject>web 2.0</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netz-coaching.de/was-ist-eigentlich-web-20/05-08-2006/</guid>
		<description><![CDATA[Oft ist im Moment von Web 2.0 zu lesen - es wird gefeiert und soll das &#8220;nächste große Ding&#8221; sein.
Aber was ist damit gemeint?
Dass es nicht um ein neues Internet geht, dass man beim Provider beantragen muss oder zu dem man sich neue Browser installieren muss dürfte den meisten klar sein, aber was versteckt sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright box" id="image115" src="http://www.netz-coaching.de/wp-content/uploads/2006/08/2006-08-04-tags.gif" alt="Tags bei Flickr" />Oft ist im Moment von Web 2.0 zu lesen - es wird gefeiert und soll das &#8220;nächste große Ding&#8221; sein.<br />
Aber was ist damit gemeint?<br />
Dass es nicht um ein neues Internet geht, dass man beim Provider beantragen muss oder zu dem man sich neue Browser installieren muss dürfte den meisten klar sein, aber was versteckt sich hinter dem Begriff?</p>
<p><a id="more-116"></a><br />
Der Begriff Web 2.0 wird Dale Dougherty vom O&#8217;Reilly-Verlag zugeschrieben und soll im Jahr 2004 im Verlauf der Planung einer Konferenz entstanden sein, um zu verdeutlichen, dass im Internet ein Umbruch stattfindet.<br />
Die Nummerierung 2.0 erinnert an Versionen eines Programmes, wo eine neue Zahl vor dem Punkt eine komplett überarbeitete, neue Version bedeutet. &#8220;2.0&#8243; soll also bedeuten, dass das Web im Vergleich zu bisher neu und überarbeitet sein soll.<br />
Natürlich ist dieser Vergleich nicht ganz richtig, weil z.B. niemand eine alte Version abschaltet und sowohl die Definition als auch der Übergang sehr schleichend ist.<br />
Er zeigt aber, welche Bedeutung man den Änderungen beimisst.</p>
<p><strong>Definitionsversuche</strong><br />
Je nachdem, von welcher Seite man sich dem Phänomen nähert, definieren verschiedene Gruppen den Begriff aber jeweils anders.</p>
<p><strong>Der Designer</strong><br />
Wenn Webdesiger über das Web 2.0 sprechen, meinen sie oft typische moderne Gestaltungsmerkmale - so z.B. abgerundete Kästen oder Farbverläufe im Hintergrund.<br />
So eine Definition ist natürlich schnell hinfällig und sagt nichts über den Inhalt aus.</p>
<p><strong>Der Programmierer</strong><br />
Programmierer meinen oft neue Techniken, die in der jüngsten Vergangenheit entstanden sind. So ist z.B. Googles Technik, bei der Eingabe eines Suchbegriffs sofort eine Liste mit populären Suchbegriffen einzublenden für viele eine Web 2.0 - Technik.<br />
Diese Definition sagt auch nichts über Inhalte aus, bringt aber immerhin Techniken ins Spiel, die neue Strukturen erst möglich machen.</p>
<p><strong>neue Strukturen, neue Nutzung</strong><br />
Der Umbruch, der für die Schöpfung des Namens den Ausschlag gab ist allerdings ein größerer: Es geht um die Nutzung des Internets in einem umfassenderen Sinne als bisher.</p>
<p>Ein typisches Merkmal des Web 1.0 war zum Beispiel die persönliche Homepage, die man sich anlegen konnte.<br />
Im Web 2.0 betreibt man statt dessen ein Weblog, das nicht nur auf die einseitige Selbstdarstellung, sondern auf den Austausch und die Verknüpfung mit anderen ausgelegt ist.</p>
<p>&#8220;Früher&#8221; legte man sich seine Bookmarks im Browser an, Web 2.0 - Fans organisieren ihre Bookmarks online, versehen sie mit Schlagworten - sog. Tags - und stellen sie bei del.ico.us der Allgemeinheit zur Verfügung.<br />
Diese Tags sind nicht - wie gewohnt - hierachisch geordnet, sondern werden von den Benutzern vergeben und ermöglichen einen anderen Zugriff auf Informationen.</p>
<p>Schon vor Jahren gab es mit der Encyclopaedia Britannica Online ein vom Verlag gepflegtes Online - klassisches Nachschlagewerk im Internet, heute gibt es mit der Wikipedia ein von den Benutzern gepflegtes Pendant.<br />
Inhalte kommen nicht von einer Redaktion, sondern werden in der Öffentlichkeit diskutiert und können von jedem geschrieben, bearbeitet oder ergänzt werden</p>
<p>Ähnlich wie del.icio.us oder die Wikipedia gibt es eine Reihe von Diensten und Techniken, die alle dazu dienen, Angebote nicht nur für den einzelnen, sondern für alle Benutzer zur Verfügung zu stellen.<br />
Typisch ist auch, dass nicht ein Anbieter über den Inhalt bestimmt, sondern dass nur ein Dienst, ein Programm zur Verfügung gestellt wird und der eigentliche Inhalt von den Benutzern kommt.</p>
<p>Zusammenfassend kann man also sagen, es geht um die Vernetzung von Inhalten. Der einzelnen Anbieter tritt weiter dabei in den Hintergrund, die Inhalte weiter nach vorne.</p>
<p><strong>Kritik</strong><br />
Skeptiker suchen in all diesen Angeboten, die größtenteils kostenlos sind noch den Nutzen für die Betreiber, die schließlich ihre Zeit, ihre Arbeit und auch ihre Server und den Speicherplatz finanzieren müssen nach dem Geschäftsmodell.</p>
<p>Sicher ist aber, dass seit dem Abklingen des ersten großen Internet-Booms in der letzten Zeit so viele neue Ideen wie lange nicht mehr erschienen sind.</p>
<p>Weiterführende Informationen gibt es - natürlich - in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Web_2.0">Wikipedia</a> - dort wird auch ausführlicher auf verwendete Techniken eingegangen und man findet Links zu typischen Web 2.0 - Websites.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.netz-coaching.de/was-ist-eigentlich-web-20/05-08-2006/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Die Seite kann nicht angezeigt werden - warum?</title>
		<link>http://www.netz-coaching.de/die-seite-kann-nicht-angezeigt-werden-warum/27-07-2006/</link>
		<comments>http://www.netz-coaching.de/die-seite-kann-nicht-angezeigt-werden-warum/27-07-2006/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Jul 2006 09:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Fischer</dc:creator>
		
	<dc:subject>Surfen</dc:subject><dc:subject>browser</dc:subject><dc:subject>www</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netz-coaching.de/die-seite-kann-nicht-angezeigt-werden-warum/27-07-2006/</guid>
		<description><![CDATA[Fehlermeldungen am Computer gehören zwar zum Alltag, aber sie frustieren. Das ist im Internet nicht anders.
Hier verwirren schlechte Fehlermeldungen aber noch mehr als sonst, weil man als Benutzer nicht weiß, ob man selbst etwas anders hätte machen können oder ob einfach &#8220;das Internet&#8221; einen Fehler produziert.
Hier geht es um typische Fehlermeldungen, ihre Bedeutung und was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright box" id="image113" src="http://www.netz-coaching.de/wp-content/uploads/2006/07/2006-07-26-404.jpg" alt="Fehler 404" />Fehlermeldungen am Computer gehören zwar zum Alltag, aber sie frustieren. Das ist im Internet nicht anders.<br />
Hier verwirren schlechte Fehlermeldungen aber noch mehr als sonst, weil man als Benutzer nicht weiß, ob man selbst etwas anders hätte machen können oder ob einfach &#8220;das Internet&#8221; einen Fehler produziert.<br />
Hier geht es um typische Fehlermeldungen, ihre Bedeutung und was man eventuell anders machen kann:</p>
<p><a id="more-112"></a></p>
<p><a id="list"></a>&nbsp;</p>
<ul>
<li><a href="#f404">404 - Not Found</a></li>
<li><a href="#f403">403 - Forbidden</a></li>
<li><a href="#f401">401 - Unauthorized</a></li>
<li><a href="#f500">500 Internal Server Error</a></li>
<li><a href="#wastun">Was tun?</a></li>
<li><a href="#temp">Seite vorübergehend nicht erreichbar</a></li>
<li><a href="#dns">DNS-Server nicht gefunden</a></li>
<li><a href="#cookies">Keine Cookies erlaubt?</a></li>
<li><a href="#javascript">Kein Javascript erlaubt?</a></li>
<li><a href="#plugin">Fehlendes PlugIn?</a></li>
<li><a href="#browser">Der falsche Browser</a></li>
<li><a href="#wastun2">Noch einmal: Was tun</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Keine Verbindung?</strong><br />
Im folgenden soll es nicht darum gehen, was man tun kann, wenn man keine Verbindung zum Internet bekommt. Die Ursachen können hier so vielfältig sein und hängen zu sehr davon ab, was für ein Computer, was für ein Betriebssystem und was für eine Verbindung zum Internet (Analog/ISDN/DSL/&#8230; über Modem/Telefonanlage/LAN/WLAN/&#8230;) im einzelnen benutzt wird, dass hier nicht im einzelnen darauf eingegangen werden kann.<br />
Wir gehen also davon aus, dass eine Verbindung zum Internet besteht und andere Websites aufgerufen werden können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a id="f404"></a><strong>404 - Not Found</strong><br />
Wenn dem Besucher auf einer schmucklosen Seite eine große 404 und ein wenig mehr oder weniger erklärender Text begegnet konnte die aufgerufene Seite nicht gefunden werden.<br />
Manchmal ist so eine Fehlerseite selbsterklärend und gibt dem Besucher Hinweise, was er jetzt tun kann, meist findet man aber nackten Text und keine Hilfe.<br />
Prinzipiell bedeutet die Fehlermeldung, dass unter dieser Adresse keine Seite gefunden werden kann. Die Ursachen können vielfältig sein aber es gibt ein paar Tricks, um vielleicht doch noch zum Ziel zu kommen.</p>
<p><a href="#list">zur Übersicht</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a id="f403"></a><strong>403 - Forbidden</strong><br />
Diese Fehlermeldung bedeutet, dass die Datei, die man aufgerufen hat in einem Verzeichnis des Servers liegt, der über das WWW nicht erreichbar ist.<br />
Oft ist daran eine falsche Konfiguration des Servers schuld - als Benutzer kann man nichts machen.</p>
<p><a href="#list">zur Übersicht</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a id="f401"></a><strong>401 - Unauthorized</strong><br />
Diesen Fehler sieht man, wenn man eine Passwort-geschützte Adrersse aufrufen wollte und ein falsches Passwort eingegeben oder die Anmeldung abgebrochen hat.<br />
Man kann die Adresse erneut aufrufen und es noch einmal versuchen - oder noch einmal das Passwort anfordern, wenn man einen Ansprechpartner für so eine Anfrage hat.</p>
<p><a href="#list">zur Übersicht</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a id="f500"></a><strong>500 Internal Server Error</strong><br />
Diesen Fehler sieht man, wenn auf dem Server beim Verarbeiten der Seite ein Fehler aufgetreten ist. Wenn der Server z.B. nicht nur einfach eine Seite anzeigen, sondern vorher noch Daten berechnen muss kan so ein Fehler auftreten.<br />
Man kann versuchen, die Seite noch einmal aufzurufen, aber meist ist man als Besucher hilflos.</p>
<p><a href="#list">zur Übersicht</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a id="wastun"></a><strong>Was tun?</strong><br />
Bei den bis hier beschriebenen Fehlern kann man noch einige Dinge überprüfen, um doch noch an die gewünschte Seite zu kommen:</p>
<ul>
<li>Sie haben die Adresse von Hand eingetippt?<br />
Haben Sie sich vertippt?<br />
Internetadressen reagieren sensibel auf falsche Gross-/Kleinschreibung.<br />
Umlaute sind nur selten erlaubt.<br />
Außer Buchstaben und Zahlen dürfen nur der Punkt, der Bindestrich, und der Schrägstrich vorkommen. Hinter dem ersten Schrägstrich sind noch der Unterstrich, ein Fragezeichen und selten einige andere Zeichen vorkommen.<br />
&nbsp;</li>
<li>Sie haben eines Ihrer Bookmarks aufgerufen?<br />
Manchmal ändern sich die Adressen innerhalb von Websites. Gerade wenn ein neuer Look oder neue Inhalte dazukommen, werden alte Seiten gerne einmal gelöscht oder umbenannt. Die alten Adressen sind dann nicht mehr erreichbar.<br />
Auch hier hilft oft - wie unten beschrieben - eine Suche in den Verzeichnissen nach oben.<br />
&nbsp;</li>
<li>Sie haben ein Suchmaschinenergebnis angeklickt?<br />
Hier gilt das gleiche: Suchmaschinen sind nicht immer aktuell - oft finden sich noch alte Seiten in den Suchmaschinen, die es nicht mehr gibt.<br />
&nbsp;</li>
<li>Um zumindet eine verwandte Seite zu finden kann man bei den bis hier beschriebenen Fehlern von hinten nach vorne jeweils bis zum nächsten Schrägstrich die Zeichen weglöschen und versuchen, dort eine Seite zu finden - <a href="http://www.netz-coaching.de/was-ist-eigentlich-eine-url-teil-2/20-05-2006/">hier gibt es eine ausführlichere Anleitung</a> dazu.</li>
</ul>
<p><a href="#list">zur Übersicht</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a id="temp"></a><strong>Seite vorübergehend nicht erreichbar</strong><br />
Wenn dieser Hinweis erscheint, existiert die augerufene Website zwar grundsätzlich, ist im Moment aber - aus welchem Grund auch immer - nicht erreichbar.<br />
Wer es eilig hat, kann schauen, ob es an anderer Stelle archivierte Versionen der Seite gibt (dazu gibt es hier einen <a href="http://www.netz-coaching.de/das-internet-vergist-nicht/20-07-2006/">Artikel</a>), sonst heisst es warten.</p>
<p><a href="#list">zur Übersicht</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a id="dns"></a><strong>DNS-Server nicht gefunden</strong><br />
DNS bedeutet Domain Name System - ein DNS-Server übersetzt die von Menschen gut lesbaren Adressen wie z.B. www.yahoo.de in eine Maschinenlesbarere IP-Adresse wie z.B. 217.12.3.11.<br />
Als Benutzer braucht man die IP-Adressen nicht zu kennen, darum kümmert sich der DNS-Server.<br />
Wenn der aber ausfällt, ist auf normalem Weg keine Internetseite mehr erreichbar.<br />
So lange man nicht selbst auf seinem Computer einen festen DNS-Server eingestellt hat kann man wenig tun - denn normalerweise bekommt der Computer beim Aufbau der Internetverbindung einen DNS-Server mitgeteilt.<br />
Manchmal kann es helfen, die Internetverbindung zu trennen und sich neu einzuwählen - sonst heisst es auch hier warten.</p>
<p><a href="#list">zur Übersicht</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a id="cookies"></a><strong>Keine Cookies erlaubt?</strong><br />
<img class="alignright box" id="image114" src="http://www.netz-coaching.de/wp-content/uploads/2006/07/2006-07-26-cookiebutton.gif" alt="Die Firefox Erweiterung Cookie Button im Einsatz" />Manche Websites funktionieren nur, wenn der Besucher seinem Browser die Annahme von Cookies (<a href="http://www.netz-coaching.de/was-sind-cookies/17-05-2006/">Was sind Cookies?</a>) erlaubt hat.<br />
Im Internet Explorer regelt man die Annahme von Cookies im Menu Extras - Interneteinstellungen - Datenschutz, im Firefox im Menu Extras - Einstellungen - Datenschutz - Cookies.<br />
Für Firefox gibt es außerdem die Erweiterung <a href="http://basic.mozdev.org/cookiebutton/">Cookie Button</a>, mit der man einfach die Annahme von Cookies für jede aufgerufene Seite einzeln einstellen kann.</p>
<p><a href="#list">zur Übersicht</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a id="javascript"></a><strong>Kein Javascript erlaubt?</strong><br />
Manche Websites funktionieren nur, wenn der Besucher seinem Browser die Ausführung von Javascript erlaubt hat.<br />
Im Internet Explorer regelt man die Ausführung von Javascript im Menu Extras - Interneteinstellungen - Sicherheit - Stufe anpassen, im Firefox im Menu Extras - Einstellungen - Inhalt. Mit dem Button &#8220;Erweitert&#8221; kann man noch manche Javascript-Aktionen erlauben oder auschließen. Normalerweise sind alle dort aufgeführten Aktionen zum normalen Surfen nicht nötig und können unangekreuzt bleiben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="#list">zur Übersicht</a></p>
<p><a id="plugin"></a><strong>Fehlendes PlugIn?</strong><br />
Manche Websites benötigen ein spezielles PlugIn, um vollständig angezeigt werden zu können - bekannte PlugIns sind z.B. Flash, Java oder QuickTime und der Windows Media Player.<br />
Normalerweise versucht der Browser alleine das fehlende PlugIn zu installieren - wenn dies nicht möglich oder nicht gewünscht ist, bleibt nur, die Website ohne den entsprechenden Inhalt anzusehen.<br />
Eine Reihe nützlicher Programme und möglicher Alternativen finden sich in einem <a href="http://www.netz-coaching.de/welche-programme-braucht-man/17-07-2006/">eigenen Artikel</a>.</p>
<p><a href="#list">zur Übersicht</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a id="browser"></a><strong>Der falsche Browser</strong><br />
Manche Websites begrüßen den Surfer mit einem Hinweis, dass er den falschen Browser, die falsche Monitorauflösung oder sogar den falschen Computer benutzt.<br />
Da solche Hinweise eher etwas über die Fähigkeiten des Programmierers als über die Ausstattung des Besuchers aussagen, sollte man solche Hinweise ignorieren.<br />
Wenn man mehrere installierte Browser hat, kann man vielleicht noch einen zweiten Versuch wagen, aber es ist zu befürchten, dass die Website dann auch wirklich unbesuchbar bleibt.<br />
Ob das ein wirklicher Verlust ist, muss man selbst entscheiden.</p>
<p><a href="#list">zur Übersicht</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a id="wastun2" ></a><strong>Noch einmal: Was tun</strong><br />
Schwierig wird die Reaktion auf Fehler im Internet, weil es kaum Normen gibt, wie Fehlermeldungen gestaltet sein müssen.<br />
Die oben aufgeführten Fehlerodes 404 - 500 (eine <a href="http://de.selfhtml.org/servercgi/server/httpstatuscodes.htm#uebersicht">Übersicht aller möglichen Codes gibt es bei selfHTML</a>) können vom Webmaster der einzelnen Seiten jeweils noch gestaltet und auch unterschiedlich getextet werden.</p>
<p>Eine Fehlermeldung, dass Cookies, Javascript, Flash oder ein bestimmter Browser zum Betrachten der Website nötig sind ist im engeren Sinne keine Fehlermeldung, sondern ein Hinweis des Webmasters, der bestimmte Voraussetzungen zum Besuch seiner Site gesetzt hat und im Zweifelsfall lieber auf manche Besucher verzichten möchte, als seine Website allgemein zugänglich zu machen.</p>
<p>Dazu kommt, dass manche Browser inzwischen die Standardmeldungen abfangen und durch eigene Fehlerseiten ersetzen oder auf die firmeneigene Suchseite weiterleiten, wenn z.B. eine Website nicht gefunden werden kann.</p>
<p>Ein Blick in die Adreszeile des Browsers hilft oft: wenn dort zumindest die gleiche Domain auftaucht, wie die, die man besuchen wollte, dann handelt es sich meist um einen Hinweis des Webmasters und man kann - wie oben beschrieben - versuchen, dort weiterzusuchen.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.netz-coaching.de/die-seite-kann-nicht-angezeigt-werden-warum/27-07-2006/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
		<item>
		<title>Das Internet vergißt nicht?</title>
		<link>http://www.netz-coaching.de/das-internet-vergist-nicht/20-07-2006/</link>
		<comments>http://www.netz-coaching.de/das-internet-vergist-nicht/20-07-2006/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Jul 2006 07:24:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Fischer</dc:creator>
		
	<dc:subject>Surfen</dc:subject><dc:subject>www</dc:subject>
		<guid isPermaLink="false">http://www.netz-coaching.de/das-internet-vergist-nicht/20-07-2006/</guid>
		<description><![CDATA[Das Internet vergißt nichts, so kann man oft hören.
Und oft stimmt es: selbst wenn eine Website nicht mehr erreichbar ist, gibt es verschiedene Möglichkeiten, zumindest noch Reste davon zu finden.
&#160;

Google Cache
Die erste ist - wie so oft bei Google zu finden.
Von vielen Seiten macht Google Kopien, die dann oft noch eine Weile nach dem Verschwinden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright box" id="image108" src="http://www.netz-coaching.de/wp-content/uploads/2006/07/2006-07-20-wayback.gif" alt="Wayback-Machine" />Das Internet vergißt nichts, so kann man oft hören.<br />
Und oft stimmt es: selbst wenn eine Website nicht mehr erreichbar ist, gibt es verschiedene Möglichkeiten, zumindest noch Reste davon zu finden.<br />
&nbsp;<br />
<a id="more-110"></a><br />
<strong>Google Cache</strong><br />
Die erste ist - wie so oft bei Google zu finden.<br />
Von vielen Seiten macht Google Kopien, die dann oft noch eine Weile nach dem Verschwinden der Original-Site verfügbar sind.<br />
Wenn Google einen solchen Schnappschuss einer Website angelegt hat, findet man unter dem Treffer bei Google den Link &#8220;<em>Im Cache</em>&#8221;</p>
<p><img class="center box" id="image109" src="http://www.netz-coaching.de/wp-content/uploads/2006/07/2006-07-20-google-cache.gif" alt="Google-Cache" /></p>
<p><strong>Wayback-Machine</strong><br />
Unter der Adresse <a href="http://www.archive.org">www.archive.org</a> kann man wesentlich gezielter nach älteren Websites suchen. Wenn eine Website von der WaybackMachine gespeichert ist, kann man zwischen verschiedenen Versionen aus den vergangenen Jahren auswählen und sich die Seiten dort - zwar oft zumindest grafisch etwas eingeschränkt - ansehen.</p>
<p><img class="center box" id="image111" src="http://www.netz-coaching.de/wp-content/uploads/2006/07/2006-07-20-wayback2.gif" alt="Auswahl in der WayBackMachine" /></p>
<p>Wenn man diese Möglichkeiten bei der Suche nach Informationen benutzt sollte man natürlich zum einen beachten, dass die gefundenden Infos veraltet sein können. Und zum anderen wird es ja wahrscheinlich gute Gründe gehabt haben, dass der Anbieter seine Seiten gelöscht hat - man sollte die Kopien also mit Vorsicht betrachten.
</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRSS>http://www.netz-coaching.de/das-internet-vergist-nicht/20-07-2006/feed/</wfw:commentRSS>
		</item>
	</channel>
</rss>
